Landstück

  • Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs Vergrößern
    Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs
    Fotoquelle: rbb/Vineta Film
  • Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Larissa Lackner Vergrößern
    Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Larissa Lackner
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  • Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs Vergrößern
    Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs
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  • Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Biologe und Agrarwissenschaftler Michael Succow Vergrößern
    Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Biologe und Agrarwissenschaftler Michael Succow
    Fotoquelle: rbb/Vineta Film
  • Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Stefan Palme, Landwirt in Wilmersdorf in der Uckermark. Vergrößern
    Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Stefan Palme, Landwirt in Wilmersdorf in der Uckermark.
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  • Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Bäuerinnen Vergrößern
    Großes Kino, cineastische Entdeckungen, Glamour auf dem roten Teppich: Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin machen vom 11. bis 21. Februar die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der Filmwelt. Der Film "Landstück" zeigt die hügelige Endmoränenlandschaft Brandenburgs, eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft im Nordosten Deutschlands. Der Regisseur Volker Koepp nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Gezeigt wird "Landstück" auf der Berlinale in der Sektion Forum. - Bäuerinnen
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So., 08.10.
22:40 - 00:45


Die Uckermark ist eine seit Jahrhunderten als Agrarland genutzte Kulturlandschaft. Hier im Norden Brandenburgs entstanden mehrere Filme Volker Koepps. Sie erzählen von historischen Veränderungen und dem Leben der Menschen. "Landstück" nimmt diesen geschichtlichen Bogen auf und setzt Landschaftsbilder, Lebensläufe und den Alltag der Menschen damals und heute in Beziehung zueinander. Ein Film über Vergangenheit und Gegenwart und das Verhältnis von Mensch und Natur. Vor 25 Jahren wurden die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der DDR in Brandenburg abgewickelt. Es folgten Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsrückgang. Der Boden blieb auch nach der Wende im Besitz des Staates, der die Acker-und Weideflächen nun verpachtete. In der Uckermark siedelten sich bäuerliche Familienbetriebe an, die auch ökologisch wirtschafteten, und es entstanden Naturschutzreservate. Der in der Vergangenheit intensiv genutzte Boden erholte sich. Die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere nahm wieder zu. Heute hat die globale Gier nach Land den Nordosten Deutschlands erreicht. Seit der Finanzkrise hat auch hier der staatlich betriebene Ausverkauf großer Flächen an Investoren, Spekulanten und Agrarindustrielle begonnen. Windräder und Monokulturen dominieren jetzt an vielen Stellen das Landschaftsbild. Die Ernteerträge werden immer öfter den örtlichen Biogasanlagen zugeführt. Im Namen der Energiewende ist die industrielle Landwirtschaft wieder auf dem Vormarsch. Die kleineren Landwirte, die ihren Boden nur gepachtet haben, sind nun in ihrer Existenz ebenso bedroht wie Naturschutz und ökologischer Anbau. Der Film stellt Einheimische und Zugezogene vor, Landwirte, Umweltschützer und Dorfbewohner, die von ihren Lebensvorstellungen, Sehnsüchten, Sorgen und Visionen erzählen. Sie alle fühlen sich eng verbunden mit einer Landschaft, die es vielleicht bald so nicht mehr geben wird. Der Umbau hat bereits stattgefunden. Manche Landstücke wirken wie Teile eines großen Industriegeländes mit Monokulturen, Biogasanlagen, Windrädern und Tiermastanlagen. Es bleibt der Sommerhimmel mit seinen wundersamen Wolkenbildungen. In dieser Zeit kann man hier in der Uckermark in einen unvergleichlichen Sternenhimmel schauen, ins Universum also, und überhaupt, das ist bekannt seit Fontane, sind in jedem märkischen See die Erschütterungen der Welt zu erkennen.


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