Lauberhorn - Licht und Schatten am Schicksalsberg

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Urs Näpflin, OK-Präsident Lauberhorn
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Hugo Brugnoli, ehemaliger Wirt des legendären Cafe Mary in Wengen
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    Reporter: Lauberhorn - Licht und Schatten am Schicksalsberg Hugo Brugnoli, ehemaliger Wirt des legendären Cafe Mary in Wengen SRF
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Hugo Brugnoli, ehemaliger Wirt des legendären Cafe Mary in Wengen
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Traudl Eder-Reinstadler, Mutter des 1991 am Lauberhorn tödlich verunglückten Gernot Reinstadler, mit ihrem Enkel Raoul, der sie stark an Genot erinnere
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    Reporter: Lauberhorn - Licht und Schatten am Schicksalsberg Traudl Eder-Reinstadler, Mutter des 1991 am Lauberhorn tödlich verunglückten Gernot Reinstadler, mit ihrem Enkel Raoul, der sie stark an Genot erinnere SRF
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Traudl Eder-Reinstadler und Adi Reinstadler, die Eltern des 1991 am Lauberhorn tödlich verunglückten Gernot Reinstadler
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    Reporter: Lauberhorn - Licht und Schatten am Schicksalsberg Traudl Eder-Reinstadler und Adi Reinstadler, die Eltern des 1991 am Lauberhorn tödlich verunglückten Gernot Reinstadler SRF
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Report, Dokumentation
Lauberhorn - Licht und Schatten am Schicksalsberg

Infos
Produktionsland
Schweiz
Produktionsdatum
2019
SF1
Heute
15:20 - 15:51


Die Lauberhorn-Abfahrt ist legendär. Ein Mythos, der Jahr für Jahr neu inszeniert wird. In diesem Jahr mit einem Budget von acht Millionen Franken. «Die Leute kommen nicht mehr nur wegen des Sports zu uns», sagt OK-Präsident Urs Näpflin, «heutzutage muss man mehr bieten.» Ein Rahmenprogramm und möglichst viel Spektakel - auch auf der Rennpiste, atemberaubende Sprünge und schwierige Passagen inklusive. «Aber das Spektakel darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Fahrer gehen», so Näpflin. Sobald man sehe, dass es zu gefährlich werde, müsse das Spektakel zurückstehen. Allen Wengenern ist das Jahr 1991 noch heute in trauriger Erinnerung. Die 20-jährige österreichische Nachwuchshoffnung Gernot Reinstadler nimmt an der Qualifikationsabfahrt teil und stürzt schwer. Der Verletzte wird umgehend ins Spital von Interlaken geflogen. Sie und ihr Mann seien vom Skifahren in den Tiroler Bergen nach Hause gekommen, als sie telefonisch vom Unfall ihres Sohnes erfahren hätten, erinnern sich Traudl Eder-Reinstadler und Adi Reinstadler im Gespräch mit «Reporter». In der Nacht sei dann ein zweiter Anruf aus der Schweiz gekommen: Gernot sei tot. Seither treffen sich die Bewohner von Jerzens, wo Gernot Reinstadler geboren wurde und aufwuchs, immer am Wochenende des Lauberhorn-Rennens zu einem Gedenkgottesdienst. In Wengen erinnert eine Tafel an den tragischen Unfall. Als Hugo Brugnoli, der jahrelang das Café Mary im Zielraum der Abfahrt führte, davorsteht, ist er sichtlich gerührt: «So ein junger Mensch - und dann passiert so etwas.» Brugnoli hat aber auch viel Schönes erlebt. Eine Zeit, in der Spitzensportler wie Alberto Tomba zwischen zwei Läufen vorbeikamen, mit den Fans für Fotos posierten und sich bei einem Teller Bündnerfleisch und einem «Zweierli Roten» entspannten.


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