Stan und Ollie freunden sich bei ihrem Einsatz im Ersten Weltkrieg an. Zwei Jahrzehnte später hat Ollie sich in der Stadt mit seiner Frau ein bürgerliches Leben aufgebaut. Um ein Geschenk für den Hochzeitstag zu besorgen, leiht er sich den Wagen seiner Frau und verspricht, schnell wieder da zu sein. Im Flur erhält Ollie jedoch zwei Nachrichten, die den Tag entscheidend beeinflussen werden: Die Nachbarin Mrs. Gilbert erzählt, dass ihr Mann heute von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückkehrt, und aus der Zeitung erfährt er die kuriose Geschichte von einem Kriegsveteranen, der sich 20 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs noch immer im Krieg wähnt. Anhand des abgebildeten Fotos erkennt er seinen Kameraden Stan wieder und beschließt, seinen alten Freund zu besuchen. Im Veteranenheim angekommen, schwärmt Ollie von seiner Frau und ihren Kochkünsten. Da Ollie glaubt, dass Stan ein Bein verloren hat und deswegen im Rollstuhl sitzt, lädt er ihn aus Mitgefühl zum Essen zu sich nach Hause ein. Erst als er Stan bis zum Auto getragen hat, erkennt Ollie, dass Stan keine Behinderung hat ... Dieses Missverständnis bildet nur den Anfang einer Reihe von Geschehnissen, die mit Stan in Ollies Leben - zum Leidwesen Ollies und zur Belustigung des Zuschauers - treten und Ollie in ein Gefühlschaos zwischen rasender Wut und purer Verzweiflung stürzen.