Legal Highs - Todesdrogen aus dem Internet

  • Ihre Namen klingen harmlos, sie werden zum Beispiel als Badesalz oder Kräutermischung verkauft und dienen angeblich der Entspannung - sogenannte Legal Highs. Doch fast alle enthalten psychoaktive Substanzen oder illegale Drogen, die unberechenbar sind - und immer öfter tödlich. Vergrößern
    Ihre Namen klingen harmlos, sie werden zum Beispiel als Badesalz oder Kräutermischung verkauft und dienen angeblich der Entspannung - sogenannte Legal Highs. Doch fast alle enthalten psychoaktive Substanzen oder illegale Drogen, die unberechenbar sind - und immer öfter tödlich.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Sindel
  • Ihre Namen klingen harmlos, sie werden zum Beispiel als Badesalz oder Kräutermischung verkauft und dienen angeblich der Entspannung - sogenannte Legal Highs. Doch fast alle enthalten psychoaktive Substanzen oder illegale Drogen, die unberechenbar sind - und immer öfter tödlich. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Zahl der Toten in Deutschland fast verzehnfacht. Vergrößern
    Ihre Namen klingen harmlos, sie werden zum Beispiel als Badesalz oder Kräutermischung verkauft und dienen angeblich der Entspannung - sogenannte Legal Highs. Doch fast alle enthalten psychoaktive Substanzen oder illegale Drogen, die unberechenbar sind - und immer öfter tödlich. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Zahl der Toten in Deutschland fast verzehnfacht.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Sindel
  • Auch Kai M. wäre fast daran gestorben. Der 28-Jährige raucht mit 21 zum ersten Mal Legal Highs und ist sofort süchtig. Um seine Sucht zu finanzieren, dealt er. Vier Jahre konsumiert Kai, bis er eine Überdosis erwischt und auf der Intensivstation landet. Vergrößern
    Auch Kai M. wäre fast daran gestorben. Der 28-Jährige raucht mit 21 zum ersten Mal Legal Highs und ist sofort süchtig. Um seine Sucht zu finanzieren, dealt er. Vier Jahre konsumiert Kai, bis er eine Überdosis erwischt und auf der Intensivstation landet.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Sindel
  • Der 17-jährige Samson H. hat mit 13 Jahren angefangen, Legal Highs zu rauchen, ohne zu wissen, was genau er konsumiert. Es folgen fast fünf Jahre Sucht. Er fliegt von der Schule, lebt auf der Straße und kommt ins Gefängnis. Legal Highs haben fast sein komplettes Leben zerstört. Vergrößern
    Der 17-jährige Samson H. hat mit 13 Jahren angefangen, Legal Highs zu rauchen, ohne zu wissen, was genau er konsumiert. Es folgen fast fünf Jahre Sucht. Er fliegt von der Schule, lebt auf der Straße und kommt ins Gefängnis. Legal Highs haben fast sein komplettes Leben zerstört.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Sindel
  • Die Legal-Highs-Welle rollt durch die ganze Welt, trifft auch die USA. Besonders tragisch: der Fall von Connor. Der 19-Jährige hat nur ein Mal die Kräutermischung "Spice" geraucht, dann fällt er ins Koma. Wenig später stirbt Connor. Jetzt kämpft seine Familie gegen die Drogen aus dem Internet. Vergrößern
    Die Legal-Highs-Welle rollt durch die ganze Welt, trifft auch die USA. Besonders tragisch: der Fall von Connor. Der 19-Jährige hat nur ein Mal die Kräutermischung "Spice" geraucht, dann fällt er ins Koma. Wenig später stirbt Connor. Jetzt kämpft seine Familie gegen die Drogen aus dem Internet.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Sindel
  • Ihre Namen klingen harmlos, sie werden zum Beispiel als Badesalz oder Kräutermischung verkauft und dienen angeblich der Entspannung - sogenannte Legal Highs. Doch fast alle enthalten psychoaktive Substanzen oder illegale Drogen, die unberechenbar sind - und immer öfter tödlich. Vergrößern
    Ihre Namen klingen harmlos, sie werden zum Beispiel als Badesalz oder Kräutermischung verkauft und dienen angeblich der Entspannung - sogenannte Legal Highs. Doch fast alle enthalten psychoaktive Substanzen oder illegale Drogen, die unberechenbar sind - und immer öfter tödlich.
    Fotoquelle: ZDF/Jan Sindel, [m] Karin Sc
Report, Drogen
Legal Highs - Todesdrogen aus dem Internet

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDFinfo
Mi., 30.01.
02:00 - 02:45


Legal Highs - Substanzen, die harmlos klingen und als Badesalz, Duft- oder Kräutermischung angeboten werden. Sie sollen der Entspannung dienen und sind ganz einfach übers Internet zu kriegen. Doch die Wahrheit ist: Legal Highs sind hochgefährlich. Ihr Konsum endet immer öfter tödlich. Analysen zeigen: Fast alle Produkte enthalten Stoffe, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Sie wirken wie Cannabis, Ecstasy oder Kokain, nur um ein Vielfaches stärker. Während beim Cannabis-Konsum nur einige Rezeptoren im Körper stimuliert werden, sind es bei den synthetischen Stoffen alle. Die Folgen sind verheerend: Es kommt zu Panikattacken, Wahnvorstellungen, Kreislaufzusammenbrüchen und auch zu Todesfällen. 2009 reagiert die Bundesregierung zum ersten Mal und verbietet die damalige Modedroge Spice. Doch schon bald entsteht ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Herstellern der Legal Highs und dem Gesetz. Kaum landet ein Stoff auf der Verbotsliste, kreieren die Hersteller ein neues Produkt. Ein Teufelskreis.


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