Leopard, Seebär & Co
Natur + Reisen, Tiere • 24.02.2021 • 08:55 - 09:45
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Originaltitel
Leopard, Seebär & Co.
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2013
Natur + Reisen, Tiere

Leopard, Seebär & Co

Hamburg hat keinen Zoo: Hamburg hat den Tierpark Hagenbeck. Der traditionsreiche Familienbetrieb ist in "Leopard, Seebär & Co" Schauplatz jeder Menge lustiger, spannender und berührender Geschichten aus dem Tierpark-Alltag. Damit das Giftschlangenterrarium der Grünen Mambas und Gabunvipern noch attraktiver aussieht, will Dr. Guido Westhoff neue Pflanzen einsetzen. Dafür allerdings muss er die Gabunviper erst einmal aus dem Gehege entfernen und die Grüne Mamba auf sicheren Abstand bringen, so dass er sie gut beobachten kann. Denn obwohl Dr. Guido Westhoff ein ausgewiesener Schlangenexperte ist, hat auch er immer noch den nötigen Respekt vor den hochgiftigen Tieren. Juliane Steinmetz will den Riesenottern etwas besonders Gutes tun: Lebendfutter aus dem parkeigenen Teich. Das ist wichtig, damit die Raubtiere ihren Jagdinstinkt nicht verlernen und die Jungtiere das Jagen überhaupt erst erlernen. Bevor allerdings die Jagd im Becken beginnen kann, muss die Tierpflegerin das Gehege genau kontrollieren. Ein Loch im Zaun hätte verheerende Folgen. Das Tropen-Aquarium bekommt einen neuen Mitbewohner, und dazu bedarf es einiger Sicherheitsvorkehrungen, denn der "Wunderoctopus" ist ein waschechter Ausbrecherkönig. Mit seinen langen Tentakeln ist es für den ihn ein Leichtes, eine Abdeckung zu öffnen und durch einen Spalt zu verschwinden. Deshalb muss das Becken ausbruchsicher sein. Tierpfleger Volker Friedrich ist sich sicher: In wenigen Minuten wird Alpakaweibchen Merle Nachwuchs zur Welt bringen. Aber es passiert nichts. Im Gegenteil, plötzlich steht das Alpakaweibchen auf und verhält sich so, als wenn nichts sei. Volker Friedrich kann sich nur wundern, auch er lernt immer noch dazu. Sebastian Behrens möchte den weißen Brieftauben Pfeifen ins Gefieder "flechten". Durch die Pfeifen wird während des Fluges ein hoher Ton abgegeben. Mit diesem Pfeifkonzert der Tauben sollen die gefährlichen Greifvögel vertrieben werden. Das ist eine 4.000 Jahre alte chinesische Tradition, die nun auch im Hamburger Tierpark ausprobiert werden soll.
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