Leschs Kosmos

  • Der Hoover Damm in den USA staut den Colorado River. Ziel dieser Talsperre ist die Kontrolle des Wassers und die Gewinnung von sauberer Energie. Doch sind solche Monumentalbauten heute überhaupt noch gewinnbringend - und zeitgemäß? Vergrößern
    Der Hoover Damm in den USA staut den Colorado River. Ziel dieser Talsperre ist die Kontrolle des Wassers und die Gewinnung von sauberer Energie. Doch sind solche Monumentalbauten heute überhaupt noch gewinnbringend - und zeitgemäß?
    Fotoquelle: ZDF/Schöpfer
  • In den USA geschieht etwas, was lange Zeit niemand für möglich gehalten hätte - der Rückbau der alten Staudämme. Welche Konsequenzen hat der Rückbau für den Menschen und letztendlich für die Natur? Vergrößern
    In den USA geschieht etwas, was lange Zeit niemand für möglich gehalten hätte - der Rückbau der alten Staudämme. Welche Konsequenzen hat der Rückbau für den Menschen und letztendlich für die Natur?
    Fotoquelle: ZDF/John Gussmann
  • Seit vielen Jahrzehnten versucht der Mensch, wo er kann, das Wasser "zu zähmen". Er nutzt es als Trinkwasser, zur Bewässerung und Energiegewinnung. Aber - lässt sich das Wasser tatsächlich so einfach kontrollieren? Der Kampf mit dem Element nimmt immer neue, erstaunliche Formen an. Vergrößern
    Seit vielen Jahrzehnten versucht der Mensch, wo er kann, das Wasser "zu zähmen". Er nutzt es als Trinkwasser, zur Bewässerung und Energiegewinnung. Aber - lässt sich das Wasser tatsächlich so einfach kontrollieren? Der Kampf mit dem Element nimmt immer neue, erstaunliche Formen an.
    Fotoquelle: ZDF/Schöpfer
  • Der in den 1920er Jahren in den USA zur Energiegewinnung erbaute Elwha Damm arbeitete nicht mehr effektiv - und wurde abgerissen. Wie verhält sich ein Fluss ohne Dämme? Wird es nun zu Überschwemmungskatastrophen kommen, oder ist es eine neue Chance für das Zusammenleben von Mensch und Wasser? Vergrößern
    Der in den 1920er Jahren in den USA zur Energiegewinnung erbaute Elwha Damm arbeitete nicht mehr effektiv - und wurde abgerissen. Wie verhält sich ein Fluss ohne Dämme? Wird es nun zu Überschwemmungskatastrophen kommen, oder ist es eine neue Chance für das Zusammenleben von Mensch und Wasser?
    Fotoquelle: ZDF/John Gussman
  • Harald Lesch vor dem Sendungslogo. Vergrößern
    Harald Lesch vor dem Sendungslogo.
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    Prof. Harald Lesch
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Report, Wissenschaft
Leschs Kosmos

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
ZDFinfo
Mi., 07.11.
08:30 - 09:00
Wettlauf gegen die Flut


Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
Sturmfluten, Überschwemmungen, Starkregen. Extremwetterlagen und der steigende Meeresspiegel stellen Küstenmetropolen vor Probleme. Können wir den Wettlauf gegen die Flut noch gewinnen? Nichts scheint ausreichenden Schutz gegen die steigende Kraft des Wassers zu bieten - ja, sogar: Je mehr wir versuchen, diese Gewalt zu kontrollieren, desto stärker schlägt sie zurück. Harald Lesch zeigt neue überraschende Wege, um dem Teufelskreis zu entkommen. Unser Zusammenleben mit dem Wasser führt immer häufiger zu Krisen und Katastrophen. Dabei sind wir auf seine ständige Verfügbarkeit angewiesen. Seit Jahrhunderten versucht der Mensch, wo er kann, das Wasser zu kontrollieren und zu nutzen: als Trinkwasser, aber auch zur Bewässerung und Energiegewinnung, für Verkehr und Handel. Kein Wunder also, dass alle großen Kulturen am Wasser entstanden und die größten Metropolen der Erde heute an Flüssen oder am Meer liegen. Dafür wurden Küstenlinien verändert, Flussläufe begradigt und in Kanäle geführt, Wasser aufgestaut und umgeleitet. Doch die Gefahren durch Sturmfluten wurden deshalb nicht geringer. Im Gegenteil: Vielerorts sehen sich Experten jetzt mit der paradoxen Situation konfrontiert, dass durch immer größere Baumaßnahmen auch die Gefahr wächst und das Zusammenleben mit dem Element immer weiter aus dem Gleichgewicht gerät. So führten bittere Erfahrungen in Hamburg zu groß angelegten Schutzmaßnahmen - mit Erfolg. Doch neueste Studien warnen: In wenigen Jahrzehnten brauchen wir höhere und größere Sperrwerke, um Hamburg abzuschotten. Noch riskanter ist die Situation für die Megalopole Shanghai in China, an der Mündung des Yangtse. Jahre nach dem Bau des Drei-Schluchten-Staudamms am Oberlauf werden jetzt die verheerenden Auswirkungen an seinen Ufern und im Mündungsdelta von Shanghai bekannt. Können wir durch Supertechnik den Wettlauf um die Kontrolle über das Wasser gewinnen, oder drehen wir die Spirale im Kampf mit dem Element immer höher? Wie kann man mit dem Wasser noch leben?


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