Lissabon - Die Stadt des Fado und des Lichts

  • Straßenbahn in Lisabon. Vergrößern
    Straßenbahn in Lisabon.
    Fotoquelle: ZDF/SWR
  • Am Südufer des Tejo thront die Cristo Rei Statue mit ausgestreckten Armen über Lissabon. Gleich neben der Ponte de 25 Abril. Schon am Fuße der Jesusstatue hat man einen wunderbaren Ausblick. Mit dem Lift gelangt man auf den 82 Meter hohen Sockel auf dem die 28 Meter hohe Statue steht. Der Ausblick über den Tejo, Lissabon, Almada und noch weiter ist gigantisch. Vergrößern
    Am Südufer des Tejo thront die Cristo Rei Statue mit ausgestreckten Armen über Lissabon. Gleich neben der Ponte de 25 Abril. Schon am Fuße der Jesusstatue hat man einen wunderbaren Ausblick. Mit dem Lift gelangt man auf den 82 Meter hohen Sockel auf dem die 28 Meter hohe Statue steht. Der Ausblick über den Tejo, Lissabon, Almada und noch weiter ist gigantisch.
    Fotoquelle: ZDF/SWR
  • Aquädukt in Lissabon. Vergrößern
    Aquädukt in Lissabon.
    Fotoquelle: ZDF/SWR
Natur+Reisen, Stadtbild
Lissabon - Die Stadt des Fado und des Lichts

3sat
Mi., 05.12.
17:45 - 18:30


Lissabon, Portugals "weiße Stadt" am Atlantik und der Tejo-Mündung, hat im Laufe der Geschichte viele Blütezeiten erlebt und ebenso viele Krisen bewältigen müssen. Und heute? Für den Film wurden in Lissabon vor allem junge Menschen nach der Beziehung zu ihrer Stadt befragt. Herausgekommen ist ein dynamisches Porträt einer facettenreichen alten europäischen Metropole. Geprägt hat die Stadt Lissabon vor allem ihr Hafen, der sie im Mittelalter zu einer Drehscheibe des europäischen Handels und zum Ausgangspunkt von Entdeckungen und Eroberungen machte. Vasco da Gama lief hier zu seiner ersten Indienreise aus und wurde bei seiner Rückkehr bejubelt. Und was macht die portugiesische Hauptstadt so anziehend, dass sie als Lieblingsziel für junge Menschen anderen europäischen Städten den Rang abgelaufen hat? Das Lächeln und die Leichtigkeit der Portugiesen, vermutet ein junger Blogger, der, um für eine Imagekampagne seiner Stadt zu fotografieren, den Job in einer Bank hingeworfen hat. Das unvergleichliche Licht von Lissabon, sagt eine Stadthistorikerin, die sich in einem Schutzprogramm für Azulejos, den glasierten, bunten portugiesischen Wandkacheln, engagiert. Die Melancholie, ergänzt eine Sängerin, die für moderne elektronische Musik genauso schwärmt wie für den traditionellen Fado, den sie selbst auf die Bühne bringt. Die Früchte des Atlantiks und die exzellenten Gerichte, die man daraus macht, heißt es aus dem Munde eines sternedekorierten Gourmet-Künstlers; und: die gewaltigen Wellen unserer Küste, fügt eine begeisterte Surferin hinzu.


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