"Love" des argentinischen Skandal-Regisseurs Gaspar Noé lief im Mai 2015 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und war dort für die "Queer Palm" nominiert. Die französisch-belgische Produktion erzählt von einem leidenschaftlichen Dreiecksverhältnis, bei dem Liebe und Hass sehr nah beieinander liegen. Denn neben der Begierde schalten sich auch Gefühle wie Eifersucht und Verletztheit ein. In provokativen Bildern führt Noé den Betrachter immer tiefer in einen Sog aus Lust und Schmerz.