M - Eine Stadt sucht einen Mörder

  • Der Mörder (Peter Lorre) in die Enge getrieben - die ganze Stadt jagt ihn! Vergrößern
    Der Mörder (Peter Lorre) in die Enge getrieben - die ganze Stadt jagt ihn!
    Fotoquelle: rbb/WDR
  • Der Schränker (Gustav Gründgens), Anführer und Ankläger der Verbrecherwelt, fordert die Todesstrafe für den Kindermörder. Vergrößern
    Der Schränker (Gustav Gründgens), Anführer und Ankläger der Verbrecherwelt, fordert die Todesstrafe für den Kindermörder.
    Fotoquelle: rbb/WDR
  • Der Mörder (Peter Lorre) und sein Opfer. Vergrößern
    Der Mörder (Peter Lorre) und sein Opfer.
    Fotoquelle: rbb/WDR
  • Ein Fandungsplakat ruft die Bürger der Stadt zur Mithilfe bei der Suche nach dem Kindermörder auf. Vergrößern
    Ein Fandungsplakat ruft die Bürger der Stadt zur Mithilfe bei der Suche nach dem Kindermörder auf.
    Fotoquelle: rbb/WDR
Spielfilm, Thriller
M - Eine Stadt sucht einen Mörder

Infos
Foto, [Bild: 4:3], [Ton: Mono]
Originaltitel
M
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
1931
DVD-Start
Do., 09. Dezember 2004
RBB
Mi., 01.05.
23:30 - 01:20


Hans Beckert, ein psychopathischer Triebtäter, der bereits acht Kinder auf dem Gewissen hat, führt rein äußerlich das unauffällige Leben eines unbescholtenen Bürgers im Berlin der 1930er Jahre. Als Beckert erneut zuschlägt und sich in einem anonymen Bekennerbrief sogar an die Zeitungen wendet, bricht eine Massenhysterie aus, jeder verdächtigt jeden. Inspektor Karl Lohmann, Kriminalkommissar bei der Mordkommission, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um den Täter zu fassen. Seine permanenten Razzien in einschlägigen Etablissements führen jedoch nicht zum Erfolg, schrecken aber die Berufsverbrecher auf, die ihre Gaunereien, Einbrüche und Diebstähle unter dem großen Polizeiaufgebot nicht mehr ungestört durchführen können. Der "Schränker", ein respektabler, wegen mehrfachen Totschlags gesuchter Ganove, setzt sich mit den führenden Köpfen verschiedener Verbrecherorganisationen zusammen und schlägt vor, dass die Unterwelt die Angelegenheit selbst in die Hand nimmt. Die Organisation der Bettler überzieht die Stadt daraufhin mit einem lückenlosen Spitzelnetz, in dem Beckert sich verfängt, nachdem ein blinder Bettler ihn am Pfeifen einer Melodie wieder erkannt hat. In einem improvisierten Gerichtsverfahren tritt der Kindermörder vor das Tribunal der Unterwelt und versucht verzweifelt zu erklären, er sei ein Getriebener, der hilflos einem Mordimpuls folge. Als die Ganoven den Psychopathen lynchen wollen, erscheint die Polizei.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "M - Eine Stadt sucht einen Mörder"

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