Magische Anden

  • Minenarbeiterinnen in einem Bergwerk in Oruro, Bolivien: Kokablätter helfen gegen die Erschöpfung. Vergrößern
    Minenarbeiterinnen in einem Bergwerk in Oruro, Bolivien: Kokablätter helfen gegen die Erschöpfung.
    Fotoquelle: © Manfred Uhlig
  • Amado Bautista gewinnt Speisesalz im Salar de Uyuni-der größten Salzpfanne der Erde. Vergrößern
    Amado Bautista gewinnt Speisesalz im Salar de Uyuni-der größten Salzpfanne der Erde.
    Fotoquelle: © Manfred Uhlig
  • Ein umgebauter Reisebus auf Schienen ist die einzige Verbindung von La Paz in die Bergdörfer bei Charaña, Boliviens Grenzregion zu Chile. Vergrößern
    Ein umgebauter Reisebus auf Schienen ist die einzige Verbindung von La Paz in die Bergdörfer bei Charaña, Boliviens Grenzregion zu Chile.
    Fotoquelle: © Manfred Uhlig
  • Ana-Lia Gonzales und ihre Mutter Dora wollen den 6.088 Meter hohen Huayna Potosí besteigen. Die beiden Frauen aus dem Volk der Aymará tragen auch beim Klettern ihren Rock - die "pollera". Vergrößern
    Ana-Lia Gonzales und ihre Mutter Dora wollen den 6.088 Meter hohen Huayna Potosí besteigen. Die beiden Frauen aus dem Volk der Aymará tragen auch beim Klettern ihren Rock - die "pollera".
    Fotoquelle: © Manfred Uhlig
Natur + Reisen, Land + Leute
Magische Anden

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
arte
Di., 14.01.
16:05 - 16:50
Folge 3, Bolivien


Von den Regenwäldern des Amazonastieflands bis zu schneebedeckten Andengipfeln - Bolivien fasziniert durch die Vielfalt seiner Landschaften. Dabei sind die unwirtlichsten oft die faszinierendsten: Über 10.000 Quadratkilometer groß ist der Salzsee von Uyuni - eine gleißend weiße Fläche bis zum Horizont. Lebensfeindlich sind auch die Bedingungen auf den Sechstausendern in der Umgebung von La Paz, Boliviens Regierungssitz und die höchstgelegene Metropole der Welt. Schneebedeckte Pässe und staubtrockene Canyons in Höhen von 4.000 Metern führen an entlegene Orte, die die Magie der Anden spüren lassen. Ana-Lia Gonzales, eine 34-jährige Indigena aus dem Volk der Aymara, hat sich vorgenommen, den Berg Huayna Potosí zu bezwingen. Hier oben in bis zu 6.088 Meter Höhe ist die Luft zum Atmen dünn, jeder Schritt für Ungeübte eine Tortur, doch das Panorama ist überwältigend. Auch weitere Bewohner geben Einblicke in ihre Welt: Da ist die Bergarbeiterin Vicenta Torre aus Oruro, die sich im Innern eines Berges den Weg zu einer Zinnader mit Dynamit freisprengt, da ist Amado Bautista, der davon träumt, mit einer seltenen Form von Salzkristallen im Salzsee von Uyuni ein Vermögen zu machen. Der Film entdeckt Orte, die in keinem Touristenführer auftauchen. Pérez ist so ein Kaff, gelegen an der still gelegten Eisenbahnstrecke La Paz-Chile. Nur ein zum Schienenfahrzeug umgebauter Reisebus verkehrt noch auf den Gleisen. Lokführer Raúl ist gleichzeitig Briefträger. Zweimal pro Woche kommt er vorbei. Sonst ist es hier sehr still - und das ist vielleicht die größte Magie der Anden.


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