Magisches Deutschland

  • Die Heuneburg war ein frühkeltischer Fürstensitz und ist eine der bekanntesten Fundstellen aus keltischer Zeit in Mitteleuropa. Vergrößern
    Die Heuneburg war ein frühkeltischer Fürstensitz und ist eine der bekanntesten Fundstellen aus keltischer Zeit in Mitteleuropa.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Im Thorsberger Moor lag ein Opferplatz. Auch die silberne Gesichtsmaske aus römischer Zeit wurde dort gefunden. Vergrößern
    Im Thorsberger Moor lag ein Opferplatz. Auch die silberne Gesichtsmaske aus römischer Zeit wurde dort gefunden.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Das römische Amphitheater von Grand in den Vogesen hatte 17.000 Sitzplätze. Eine heilige Quelle zog die Pilger in Scharen in die abgelegene Provinz. Vergrößern
    Das römische Amphitheater von Grand in den Vogesen hatte 17.000 Sitzplätze. Eine heilige Quelle zog die Pilger in Scharen in die abgelegene Provinz.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Das Fraubillenkreuz. Ein vorzeitiger Menhir wurde von einem eifrigen Missionar mit Hammer und Meisel christlich umgedeutet. Vergrößern
    Das Fraubillenkreuz. Ein vorzeitiger Menhir wurde von einem eifrigen Missionar mit Hammer und Meisel christlich umgedeutet.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Der Schleswiger Archäologe Timo Ibsen auf Spurensuche bei einer Quelle nahe Kindsbach. Die in Stein gemeißelten Götter sollen den Gutenborn behüten. Vergrößern
    Der Schleswiger Archäologe Timo Ibsen auf Spurensuche bei einer Quelle nahe Kindsbach. Die in Stein gemeißelten Götter sollen den Gutenborn behüten.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Die Schellnäcker Wänd. Ein Felsenheiligtum, das noch heute sehr schwierig zu besteigen ist. Von seinem Gipfel wurde in der Bronzezeit geopfert. Vergrößern
    Die Schellnäcker Wänd. Ein Felsenheiligtum, das noch heute sehr schwierig zu besteigen ist. Von seinem Gipfel wurde in der Bronzezeit geopfert.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Dr. Timo Ibsen und Dr. Diethard Walter an den Kyffhäuserhöhlen. Hier wurden Tausende Menschenknochen gefunden, die Spuren von Kannibalismus zeigen. Vergrößern
    Dr. Timo Ibsen und Dr. Diethard Walter an den Kyffhäuserhöhlen. Hier wurden Tausende Menschenknochen gefunden, die Spuren von Kannibalismus zeigen.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
Report, Dokumentation
Magisches Deutschland

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2015
3sat
Fr., 13.07.
18:15 - 19:00


Die Natur war unseren Ahnen heilig. Ihre Kulte vollzogen sie an besonderen Orten unter freiem Himmel. Spuren dieser vor - und frühgeschichtlichen Kulte sind in ganz Deutschland zu finden. Die heiligen Haine der Kelten und Germanen liegen inmitten dichter Wälder, auf hohen Felsen oder am Rand von Flüssen und Mooren. Oft wurden sie mit christlichen Gebäuden überbaut. Wissenschaftler sind diesen heiligen Plätzen mit modernster Technik auf der Spur. Zu allen Zeiten haben die Menschen höheren Wesen Opfer dargebracht, als Dank oder als Bitte. Man gab Geschenke und erwartete eine Gegenleistung. Je größer die Bitte oder der Dank, desto größer auch das Opfer. Bei seiner Reise durch Deutschland findet der Schleswiger Archäologe Dr. Timo Ibsen selbst Spuren von Menschenopfern und Kannibalismus. Viele der uralten, heiligen Stätten werden auch heute wieder als "Kraftorte" aufgesucht: von den Opfermooren Norddeutschlands zu den Felsturmheiligtümern des Altmühltals, von den Kannibalenhöhlen des Kyffhäusergebirges bis zu den heiligen Quellen der Kelten und Römer in der Pfalz und den Vogesen. Es ist eine Reise durch die Jahrtausende, von der Steinzeit bis zum Beginn der Christianisierung. Eine Reise zu unseren Ursprüngen, mit denen sich heute immer mehr Menschen beschäftigen.


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