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Report, Wirtschaft und Konsum
Markt

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Produktionsland
D
WDR
Sa., 17.02.
12:00 - 12:45


Wie kann man am besten Steuern sparen? Welche Lebensmittel sind ihr Geld wert? Wer sich als Verbraucher nicht aufs Kreuz legen lassen will, wird in der Sendung über verschiedene Servicethemen informiert.

Thema:

Discounter versus Drogerie

"Mein Schatz, alles Liebe zum Valentinstag mit diesem Geschenk von Aldi!" - klingt schräg, könnte aber so passieren, denn Aldi macht ordentlich Druck auf die Drogerien und verkauft Markenparfum. Beim Preis gibt die Drogeriekette DM, mit einem Jahresumsatz von knapp 8 Milliarden Euro, eigentlich den Ton an - bis jetzt! Mit welcher Aktion ausgerechnet ein Discounter den Preiskampf um Deo, Duschgel und Co. eröffnet hat und ob man sich den Gang zum Drogeriemarkt ab sofort sparen kann, zeigen wir in Markt.

Die große Bargeld-Challenge

Wir Deutschen lieben unser Bargeld. Das zeigt sich auch im internationalen Vergleich. Wenn Deutsche einkaufen, zahlen sie in 79% aller Fälle bar. Zum Vergleich: Bei den Schweden sind es nur noch 20%. Nur die Italiener sind noch etwas bargeldverrückter als wir. Doch viele Banken und Handelsunternehmen plädieren für die Abschaffung des Bargelds: Zu teuer, zu umständlich. Für Banken und Handel vielleicht. Aber wäre der Alltag ganz ohne Bargeld jetzt schon möglich? Und wie wäre das Leben ausschließlich mit Bargeld? Markt hat dies zwei Protagonisten eine Woche lang ausprobieren lassen - der eine mit, der andere ohne. Mit einem überraschenden Ergebnis.

Bye-bye Blumenläden?!

Floristen haben es in Deutschland immer schwerer. Viele Geschäfte mussten in den vergangenen Jahren schließen. Die Branche leidet unter dem geänderten Einkaufsverhalten der Verbraucher. Die kaufen ihre Blumen lieber im Supermarkt, um Zeit und Geld zu sparen. Ein weiteres der Blumenläden: Es wird schwieriger, gutes Personal zu finden. Der Fachverband Deutscher Floristen schätzt, dass es noch 10.000 bis 12.000 Blumenläden in Deutschland gibt, vor zehn Jahren waren es um die 15.000. Und das liegt nicht daran, dass die Deutschen weniger Geld für Blumen und Pflanzen ausgeben. Seit Jahren sind es unverändert 37 Euro pro Kopf für Schnittblumen und insgesamt drei Milliarden Euro im Jahr. Verbraucher kaufen nur anders.



Werbepause? Zeit für Spielchen!

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