Maximilian - Das Spiel von Macht und Liebe

  • Johanna von Hallewyn (Miriam Fussenegger) und Wolf von Polheim (Stefan Pohl). Vergrößern
    Johanna von Hallewyn (Miriam Fussenegger) und Wolf von Polheim (Stefan Pohl).
    Fotoquelle: ZDF/Thomas W. Kiennast
  • Margareta von York (Alix Poisson), Erzbischof von Clugny (Rüdiger Vogler), Maria von Burgund (Christa Théret), Maximilian (Jannis Niewöhner). Vergrößern
    Margareta von York (Alix Poisson), Erzbischof von Clugny (Rüdiger Vogler), Maria von Burgund (Christa Théret), Maximilian (Jannis Niewöhner).
    Fotoquelle: ZDF/Thomas W. Kiennast
  • Die königliche Familie zeigt sich stark und als Einheit bei der Taufe - allen Drohungen zum Trotz:  Margareta von York (Alix Poisson, l.), Erzbischof von Clugny (Rüdiger Vogler, 2.v.l.), Maria von Burgund (Christa Théret, 2.v.r.), Maximilian (Jannis Niewöhner, r.). Vergrößern
    Die königliche Familie zeigt sich stark und als Einheit bei der Taufe - allen Drohungen zum Trotz: Margareta von York (Alix Poisson, l.), Erzbischof von Clugny (Rüdiger Vogler, 2.v.l.), Maria von Burgund (Christa Théret, 2.v.r.), Maximilian (Jannis Niewöhner, r.).
    Fotoquelle: ZDF/Thomas W. Kiennast
  • Georg Rudolfer (Harald Windisch), Bertram (Aaron Friesz). Vergrößern
    Georg Rudolfer (Harald Windisch), Bertram (Aaron Friesz).
    Fotoquelle: ZDF/Thomas W. Kiennast
  • Johanna von Hallewyn (Miriam Fussenegger), Wolf von Polheim (Stefan Pohl). Vergrößern
    Johanna von Hallewyn (Miriam Fussenegger), Wolf von Polheim (Stefan Pohl).
    Fotoquelle: ZDF/Thomas W. Kiennast
  • Erzbischof von Clugny (Rüdiger Vogler), Maria von Burgund (Christa Théret), Maximilian (Jannis Niewöhner). Vergrößern
    Erzbischof von Clugny (Rüdiger Vogler), Maria von Burgund (Christa Théret), Maximilian (Jannis Niewöhner).
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  • Dauphin Charles (Max Baissette) sitzt in Kampfesrüstung auf seinem Pferd, zwischen seinen Wachen, die  neben ihm reiten. Vergrößern
    Dauphin Charles (Max Baissette) sitzt in Kampfesrüstung auf seinem Pferd, zwischen seinen Wachen, die neben ihm reiten.
    Fotoquelle: ZDF/Thomas W. Kiennast
TV-Film, TV-Historienfilm
Maximilian - Das Spiel von Macht und Liebe

Infos
Audiodeskription
Produktionsland
Österreich
Produktionsdatum
2017
3sat
Fr., 04.01.
20:15 - 21:45
Folge 3


Nach der feierlichen Trauung von Maria und Maximilian huldigen die Würdenträger ihrem neuen Herzog. Johanna stellt dem überraschten und zutiefst enttäuschten Polheim ihren Mann vor. Herr von Hallewyn ist ein 60-jähriger, grobschlächtiger Mann, der wie viele der Burgunder Frankreich zugewandt ist. Misstrauisch beobachtet er die liebevollen Blicke zwischen seiner Frau und Polheim. Zwischen den Rivalen wächst tiefer Hass. Beim Festessen kann Maximilian seine Untertanen mit einer emotionalen Rede von seinen aufrichtigen Absichten überzeugen und die Vorurteile gegen ihn beseitigen. In der Hochzeitsnacht finden Maria und Maximilian behutsam zueinander, und Maximilian erkennt, dass er Maria sehr lieben wird. Gemeinsam mit Ulrich Fugger, der nach Gent gekommen ist, um die Schulden des Kaisers begleichen zu lassen, schließt Maximilian ein riskantes Geschäft: Fugger soll nicht nur weiterhin seinen Vater gegen die Ungarn finanziell unterstützen, sondern auch ihm, dem zukünftigen Kaiser, den Krieg finanzieren. Maximilian verpfändet Österreich, um gegen Frankreich kämpfen zu können. Mit dem Dolch als Beweis gegen Jan Coppenhole und dessen Machenschaften bringt Maximilian die reichen Kaufleute auf seine Seite. Er versichert ihnen und Burgund eine aussichtsreiche Zukunft, nicht ahnend, dass bereits eine neue Intrige gegen ihn in Gang gesetzt wird. Herr von Hallewyn will dafür sorgen, dass die Österreicher vernichtet werden, und klagt seine Frau Johanna öffentlich an - wegen Unzucht mit Polheim. Bei der Gerichtsverhandlung wird Maximilian mit den unnachgiebigen Gesetzen Burgunds konfrontiert, und seine Führungsqualitäten werden auf eine harte Probe gestellt. Er soll Johanna verurteilen und ihrer Verstümmelung zustimmen. Polheim kommt ihm zu Hilfe, indem er alle Schuld auf sich nimmt. Maximilian muss zwangsläufig Polheim verurteilen, doch seine Entscheidung fällt klug aus: Polheim soll auf verlorenem Posten gegen Frankreich kämpfen und für Burgund sterben. Johanna wird des Hofes verwiesen und muss ihren Gatten begleiten. König Ludwig XI. von Frankreich sieht seinem nahen Tod entgegen. Er verheiratet seine Tochter Jeanne und erklärt dem Dauphin, dass es nicht klug sei, zu diesem Zeitpunkt gegen Maximilian anzutreten. Er will Maximilians Söldner und das burgundische Heer warten lassen, bis ihnen das Geld ausgeht. Monate sind vergangen, und Maria und Maximilian erwarten ihr erstes Kind, als unerwartete Unterstützung aus Österreich kommt. Die Ungarn haben die Belagerung aufgegeben. Während Maximilian sich mit seinen Truppen auf die Schlacht vorbereitet, plant Frankreich einen weiteren Mordanschlag auf den jungen Herzog. Das Gerücht, Maria hätte einem Mädchen das Leben geschenkt, verunsichert das Volk und veranlasst Maria und Maximilian dazu, ihren Thronfolger öffentlich zur Schau zu stellen. Während der Feierlichkeiten nutzt Olivier Le Daim einen Moment, in dem Maximilian unbewacht bleibt, und stößt ihm einen Dolch in die Rippen. Doch Maximilian überlebt den Anschlag, und Le Daim und de Commynes müssen König Ludwig gegenüber ihr Versagen eingestehen. Außer sich vor Wut erleidet Ludwig einen weiteren Schlaganfall, den er nicht überlebt. In der Schlacht sieht sich Maximilian dem Dauphin gegenüber und erkennt das Bild aus seinem Traum wieder. An seiner Seite kämpft Polheim, der seine Chance nutzt, Herrn von Hallewyn zu töten. Nach drei Tagen ist die Schlacht entschieden und der Dauphin geflohen. Maximilian kehrt zurück und nimmt Maria in die Arme, die wieder schwanger ist. Nach vier weiteren glücklichen Jahren für Maria und Maximilian hat Maria einen tödlichen Reitunfall. Maximilian wird Burgund weiterhin zu neuer Blüte führen und Kaiser des Heiligen Römischen Reichs werden, doch nie wieder glücklich sein.


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