Irgendwo an der Côte d'Azur in einem Umfeld gesellschaftlicher Außenseiter: Frédi lebt mit seinem Vater in einer Wohnwagensiedlung. Nach dem Tod seiner Mutter sieht er sich mit einer von ihr vererbten Gabe konfrontiert: Seine Hände können heilen.

Zunächst will er nichts davon wissen. Doch als er mit seiner Harley einen kleinen Jungen anfährt, versucht er alles, damit dieser aus dem Koma erwacht. Nach und nach beginnt er, seine Gabe zu akzeptieren, auch wenn sie ihm Rätsel aufgibt. Frédi gelingt es, sowohl physisch als auch psychisch Kranke zu heilen.

Rasch sprechen sich die Wunderheilungen herum, und Frédis Hilfe wird zunehmend in Anspruch genommen. Eines Tages begegnet er Nina und spürt die sie umgebende Traurigkeit. Denn Nina ist Alkoholikerin und kurz davor, Selbstmord zu begehen. Sie schwankt von Bar zu Bar und trinkt ein Champagnerglas nach dem anderen.

Frédi wird von ihr regelrecht magisch angezogen. Eine Liebesbeziehung zwischen den beiden beginnt. Und Frédi stellt allmählich fest, dass er sich selbst heilt, indem er Nina hilft. Denn Frédi sehnt sich nach körperlicher Nähe, ist er doch ständig für andere da, um ihnen zu helfen. Kann Frédi Nina vor einem Selbstmord bewahren?