Meine Traumreise nach Spitzbergen

  • In Longyearbyen leben fas 2000 Menschen. Vergrößern
    In Longyearbyen leben fas 2000 Menschen.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
  • Außerhalb der Ortschaft Lonyarbyen lauert für jeden die Gefahr einem Eisbären zu begegnen. Vergrößern
    Außerhalb der Ortschaft Lonyarbyen lauert für jeden die Gefahr einem Eisbären zu begegnen.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
  • Ausflug am Wochenende: Während einer Wanderung in der arktischen Wildnis ist ein geladenes Gewehr immer mit dabei. Vergrößern
    Ausflug am Wochenende: Während einer Wanderung in der arktischen Wildnis ist ein geladenes Gewehr immer mit dabei.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
  • Studenten auf dem Weg nach Pyramiden, einer verlassenen russischen Bergarbeitersiedlung auf Spitzbergen. Vergrößern
    Studenten auf dem Weg nach Pyramiden, einer verlassenen russischen Bergarbeitersiedlung auf Spitzbergen.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
  • In einer fast außerirdisch anmutenden Landschaft aus Felsen, Fjorden und Gletschern gehen Simon und Claire auf Excursion. Vergrößern
    In einer fast außerirdisch anmutenden Landschaft aus Felsen, Fjorden und Gletschern gehen Simon und Claire auf Excursion.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
  • In der Universität wird auf Socken studiert. Wegen des häufig matschigen und schlechten Wetters bleiben die Schuhe immer vor der Tür. Vergrößern
    In der Universität wird auf Socken studiert. Wegen des häufig matschigen und schlechten Wetters bleiben die Schuhe immer vor der Tür.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
  • Ausflug am Wochenende: Während einer Wanderung in der arktischen Wildnis ist ein geladenes Gewehr immer mit dabei. Vergrößern
    Ausflug am Wochenende: Während einer Wanderung in der arktischen Wildnis ist ein geladenes Gewehr immer mit dabei.
    Fotoquelle: SR/Eckard Haasler
Natur+Reisen, Tiere
Meine Traumreise nach Spitzbergen

SWR
Sa., 23.03.
17:00 - 17:30
Studieren in der Arktis


Claire (21) und Simon (23) haben es geschafft: Die Hamburger Studenten haben zwei der begehrten Studienplätze an der Svalbard Universität in Longyearbyen auf Spitzbergen ergattert. Als angehende Meteorologen absolvieren die beiden ein Auslandssemester; zufällig sind sie auf die Möglichkeit gestoßen, ganz weit weg an den nördlichsten von Menschen bewohnten Ort der Erde zu gehen. Für fünf Monate tauschen Claire und Simon das hektische Leben in der Großstadt gegen ein Abenteuer in der arktischen Wildnis. Zum Forschen sind die Umstände vor Ort paradiesisch. Die einzigartigen arktischen Laboratorien und Versuchsfelder der Meteorologen finden sich für die beiden direkt vor der Haustür; in einer fast außerirdisch anmutenden Landschaft aus Felsen, Fjorden und Gletschern gehen Simon und Claire auf Exkursionen. Aber immer mit Gefahr im Nacken: Auf Spitzbergen leben mehr Eisbären als Menschen. Um sich im Ernstfall verteidigen zu können, muss jeder, der sich auf Spitzbergen frei bewegt, ein Gewehr mit sich tragen. So steht für alle Studenten an der Universität erstmal ein überlebenswichtiges Schießtraining auf dem Programm. Simon und Claire lernen während ihres Aufenthaltes auch Max aus Hamburg kennen. Der Umwelttechnik- Student absolviert ebenfalls ein Auslandssemester auf Spitzbergen und unternimmt eine Exkursion in die Geisterstadt Pyramiden - eine verlassene russische Bergarbeiter- Siedlung nahe Longyearbyen. Autor Gordian Arneth begleitet Simon, Claire und Max während ihres Alltags auf Spitzbergen und möchte wissen, welche Widrigkeiten und Herausforderungen das Leben hier - so weit weg - für die drei Deutschen bereithält. Denn nahe am Nordpol ist manches anders als auf dem norwegischen Festland. So wie Simon, Claire und Max leben die meisten Menschen in Longyearbyen nur für einige Zeit. Es ist die Arbeit, die Menschen an diesen eigentlich unwirtlichen Ort verschlägt; mit Temperaturen von minus 20 bis minus 40 Grad Celsius zur kalten Jahreszeit, 24 Stunden Sonne im Sommer - und 24 Stunden Finsternis im Winter ...


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