Menschen hautnah

  • Irina (r) und Marina Fabrizius (37 Jahre) sind eineiige Zwillinge. Beide teilen die Leidenschaft für die Malerei. Vergrößern
    Irina (r) und Marina Fabrizius (37 Jahre) sind eineiige Zwillinge. Beide teilen die Leidenschaft für die Malerei.
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    Irina (l) und Marina Fabrizius (37 Jahre) sind eineiige Zwillinge. Beide teilen die Leidenschaft für die Malerei.
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  • Irina (l) und Marina Fabrizius sind eineiige Zwillinge. Mit ihren 37 Jahren waren sie nie länger als ein paar Tage getrennt und wenn, dann haben sie einander schmerzlich vermisst: "Wenn meine Schwester nicht da ist, dann ist das, als würde ein Teil von mir fehlen." Vergrößern
    Irina (l) und Marina Fabrizius sind eineiige Zwillinge. Mit ihren 37 Jahren waren sie nie länger als ein paar Tage getrennt und wenn, dann haben sie einander schmerzlich vermisst: "Wenn meine Schwester nicht da ist, dann ist das, als würde ein Teil von mir fehlen."
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Report, Gesellschaft und Soziales
Menschen hautnah

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
WDR
Do., 16.08.
22:10 - 22:40


Irina und Marina Fabrizius sind eineiige Zwillinge. Mit ihren 37 Jahren waren sie nie länger als ein paar Tage getrennt und wenn, dann haben sie einander schmerzlich vermisst: "Wenn meine Schwester nicht da ist, dann ist das, als würde ein Teil von mir fehlen." Die beiden Frauen haben immer alles miteinander geteilt; ihre Kindheit, den Alltag, eine Wohnung und vor allem ihre Leidenschaft für die Malerei: An ihren großen, leuchtenden Landschaftsbilder arbeiten sie ohne Ausnahme gleichzeitig und gemeinsam. Sie verstehen sich wortlos und haben so eine einzigartige Technik entwickelt. In der Kunstszene sind sie damit konkurrenzlos. Die Kehrseite ihrer engen Beziehung zeigt sich im Privatleben. Sie träumen von einer Familie, wünschen sich beide einen festen Freund, möchten am liebsten gleichzeitig Mutter werden. Um das zu schaffen, wollen sie ihr symbiotisches Leben ändern. Der erste Schritt ist der Umzug in eine neue Wohnung, in der sie erstmals getrennte Schlafzimmer haben, der zweite der Besuch eines Zwillingstreffens in Potsdam. Hier begegnen die Schwestern anderen Zwillingspaaren, denen es ähnlich geht wie ihnen. Die enge Beziehung zum jeweiligen Zwilling ist für andere Menschen oft schwer zu verstehen. Sie lernen ein Zwillingsbrüderpaar kennen - vielleicht wäre das der Ausweg aus der engen Zweisamkeit der Schwestern? Ihre Unzertrennlichkeit ist für die Zwillinge Fluch und Segen zugleich. Einerseits steht sie der Liebe im Weg, andererseits klettern sie dank ihrer ganz besonderen Beziehung die Karriereleiter weiter hoch - ein Bild allein malen, ohne die Schwester, kann keine der beiden. Schaffen sie es, sich trotzdem so weit voneinander zu lösen, dass Platz für die Liebe zu einem, besser zu zwei Männern, entsteht? Und wenn zunächst nur eine von beiden einen Freund findet - was soll dann die andere machen?

Thema:

Zwillinge und die Liebe

Irina und Marina Fabrizius sind eineiige Zwillinge. Mit ihren 37 Jahren waren sie nie länger als ein paar Tage getrennt und wenn, dann haben sie einander schmerzlich vermisst: "Wenn meine Schwester nicht da ist, dann ist das, als würde ein Teil von mir fehlen." Die beiden Frauen haben immer alles miteinander geteilt; ihre Kindheit, den Alltag, eine Wohnung und vor allem ihre Leidenschaft für die Malerei: An ihren großen, leuchtenden Landschaftsbilder arbeiten sie ohne Ausnahme gleichzeitig und gemeinsam. Sie verstehen sich wortlos und haben so eine einzigartige Technik entwickelt. In der Kunstszene sind sie damit konkurrenzlos. Die Kehrseite ihrer engen Beziehung zeigt sich im Privatleben. Sie träumen von einer Familie, wünschen sich beide einen festen Freund, möchten am liebsten gleichzeitig Mutter werden. Um das zu schaffen, wollen sie ihr symbiotisches Leben ändern. Der erste Schritt ist der Umzug in eine neue Wohnung, in der sie erstmals getrennte Schlafzimmer haben, der zweite der Besuch eines Zwillingstreffens in Potsdam. Hier begegnen die Schwestern anderen Zwillingspaaren, denen es ähnlich geht wie ihnen. Die enge Beziehung zum jeweiligen Zwilling ist für andere Menschen oft schwer zu verstehen. Sie lernen ein Zwillingsbrüderpaar kennen - vielleicht wäre das der Ausweg aus der engen Zweisamkeit der Schwestern? Ihre Unzertrennlichkeit ist für die Zwillinge Fluch und Segen zugleich. Einerseits steht sie der Liebe im Weg, andererseits klettern sie dank ihrer ganz besonderen Beziehung die Karriereleiter weiter hoch - ein Bild allein malen, ohne die Schwester, kann keine der beiden. Schaffen sie es, sich trotzdem so weit voneinander zu lösen, dass Platz für die Liebe zu einem, besser zu zwei Männern, entsteht? Und wenn zunächst nur eine von beiden einen Freund findet - was soll dann die andere machen?



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