Metropolen des Balkans

  • Schon in der Antike war Sofia für seine Mineralwasserquellen bekannt. Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder, heute kann man sich im Zentralen Mineralbad auf deren Spuren begeben. Vergrößern
    Schon in der Antike war Sofia für seine Mineralwasserquellen bekannt. Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder, heute kann man sich im Zentralen Mineralbad auf deren Spuren begeben.
    Fotoquelle: © Mirjana Momirovic / Schon in der Antike war Sofia für seine Mineralwasserquellen bekannt. Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder, heute kann man sich im Zentralen Mineralbad auf deren Spuren begeben.
  • Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist nur eines von vielen verschiedenen Gotteshäusern in der bulgarischen Hauptstadt, die für ihre religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist. Vergrößern
    Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist nur eines von vielen verschiedenen Gotteshäusern in der bulgarischen Hauptstadt, die für ihre religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist.
    Fotoquelle: © Mirjana Momirovic / Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist nur eines von vielen verschiedenen Gotteshäusern in der bulgarischen Hauptstadt, die für ihre religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist.
  • Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist nur eines von vielen verschiedenen Gotteshäusern in der bulgarischen Hauptstadt, die für ihre religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist. Vergrößern
    Die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia ist nur eines von vielen verschiedenen Gotteshäusern in der bulgarischen Hauptstadt, die für ihre religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist.
    Fotoquelle: ART
  • Schon in der Antike war Sofia für seine Mineralwasserquellen bekannt. Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder, heute kann man sich im Zentralen Mineralbad auf deren Spuren begeben. Vergrößern
    Schon in der Antike war Sofia für seine Mineralwasserquellen bekannt. Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder, heute kann man sich im Zentralen Mineralbad auf deren Spuren begeben.
    Fotoquelle: ART
Natur + Reisen, Land + Leute
Metropolen des Balkans

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
3sat
Mi., 15.01.
17:03 - 17:46
Folge 4, Sofia


Sofia ist die ärmste, aber angeblich älteste Metropole Europas. Sie ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. 14 Prozent aller Bulgaren leben in der Hauptstadt. Schon in der Antike war der Ort für seine Mineralwasserquellen bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte zogen diese viele Völker an: Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder. Diese Kulturen spiegeln sich besonders in den Gotteshäusern wider. Man muss nur ein paar Minuten durch das Stadtzentrum spazieren, schon trifft man auf Häuser aller Religionen und Zeiten. Es ist wie eine Zeitreise durch die Geschichte des Landes, das für seine religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist. Bulgarien war auch das einzige Land, in dem es nach dem Zweiten Weltkrieg sogar mehr Juden gab als davor. Sie wurden von ihren Mitbürgern während der NS-Zeit beschützt. Trotz der schweren wirtschaftlichen Lage hat sich Sofia in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Stadt gilt schon länger als das Silicon Valley Europas. Hochqualifizierte Fachkräfte in der Informationstechnik, schnelle Internetverbindungen, gründerfreundliche Voraussetzungen: Die IT-Branche boomt. Die Straßenbahnfahrerin Albena Asparukhova fährt mit ihrer grünen Bahn durch die schönsten Bezirke der Metropole, die Architektin Petja Petkova nimmt mit zum Tanz auf dem Platz vor dem Nationaltheater und Hristina Kamenova entdeckt Kvartal, das alte jüdische Viertel, das sich langsam von einem Geheimtipp zu einem Szeneviertel entwickelt. Belgrad, Bukarest, Ljubljana, Sofia und Sarajevo - bei diesen europäischen Hauptstädten treffen Orient und Okzident, Religionen und Kulturen, Geschichte und Moderne aufeinander. Die Reihe stellt diese fünf Städte vor, die eines gemeinsam haben: Sie haben ihre sozialistische Vergangenheit abgeschüttelt und befinden sich im Aufbruch.


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