Metropolis

  • Der Marché des Lices in Rennes, der zweitgrößte Markt Frankreichs, bietet bretonische Gaumenfreuden aller Art. Vergrößern
    Der Marché des Lices in Rennes, der zweitgrößte Markt Frankreichs, bietet bretonische Gaumenfreuden aller Art.
    Fotoquelle: WDR
  • Die Flagge "Gwenn ha du" ist mit ihren neun schwarzen und weißen Streifen, die für die neun historischen bretonischen Provinzen stehen, ein Symbol für die Vielfalt der Bretagne. Vergrößern
    Die Flagge "Gwenn ha du" ist mit ihren neun schwarzen und weißen Streifen, die für die neun historischen bretonischen Provinzen stehen, ein Symbol für die Vielfalt der Bretagne.
    Fotoquelle: WDR
Kultur, Magazin
Metropolis

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
arte
So., 09.09.
17:00 - 17:40
Rennes


Das europäische Kulturmagazin stillt den intellektuellen Hunger der kulturbegeisterten Fernsehzuschauer. Vorgestellt werden Metropolen Europas sowie künstlerische, musikalische oder geistige Bewegungen der Vergangenheit und Gegenwart.

Thema:

Metropolenreport Rennes

"Be Breizh" - damit wünschen sich die Bretonen mitunter gegenseitig Glück und preisen damit gleichzeitig ihre Region. Denn "Breizh" heißt die Bretagne auf Bretonisch. Und deren Kultur und Sprache wird nach wie vor hochgehalten. Immer wieder werden Stimmen laut, die die Unabhängigkeit der Bretagne fordern. "Metropolis" reist nach Rennes, in die Hauptstadt des westlichsten Zipfel Frankreichs. Guckt, wie die Region ihre Kultur feiert, fragt, welche Rolle das Bretonische in der Kunst- und Kulturszene spielt und schaut, wie und ob die Bretagne den Spagat hinbekommt zwischen Regionalismus und Offenheit gegenüber Frankreich und der Welt.

Polish Go Home - Ein Fotograf auf dem Weg von Wales nach Polen

Der polnisch-stämmige Fotograf Michal Iwanowski lebt und arbeitet seit 18 Jahren in Cardiff und fühlt sich dort auch zu Hause. Bis er eines Tages in der Nähe seiner Wohnung ein Graffiti entdeckt: Polish Go Home. Was soll das heißen? Ist er nicht dort zu Hause? Was ist das überhaupt, Heimat? Michal nimmt das Graffiti wörtlich, zieht einen graden Strich auf der Landkarte von Cardiff nach Polen und wandert im April los, 100 Tage bis in seinen Heimatort in Polen. Die Fotos seiner künstlerischen Suche nach der Heimat werden später in Polen und Wales ausgestellt und in einem Fotobuch erscheinen. "Metropolis" hat ihn begleitet.



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