Misha Fomin im Concertgebouw

Misha Fomin im Concertgebouw

Infos
Produktionsland
Niederlande
Produktionsdatum
2016
Classica
Sa., 08.09.
21:01 - 23:07


Seit seinem spektakulären Debüt im Amsterdam Concertgebouw 2002 ist der Pianist Misha Fomin ein unverzichtbarer Bestandteil des niederländischen Musiklebens geworden. Im In- und Ausland lobt die Presse sein Spiel für seine fließende natürliche Virtuosität, seine reiche Farbpalette und seine große musikalische Intelligenz. In diesem Konzert, das im Concertgebouw Amsterdam aufgenommen wurde, spielt Fomin mehrere Stücke, so auch Modest Mussorgskis Bilder einer Ausstellung (1874). Die Sätze werden durch die Promenade getrennt: ein wiederkehrendes variationsreiches Thema, das an das Schlendern von einem Bild zum nächsten erinnert. Die verschiedenen Promenaden sind Variationen eines Themas, das auch in zwei anderen Sätzen wieder auftaucht. (Cum mortus in lingua mortua (Mit den Toten in einer toten Sprache) und Das Heldentor (In der Hauptstadt Kiew)). Mussorgski schrieb diesen Zyklus 1874 innerhalb von drei Wochen. Als er die Ausstellung des befreundeten, wenngleich schon verstorbenen Viktor Hartmanns besuchte, schrieb er in einem Brief an einen Freund: "Klänge und Ideen hängen in der Luft, ich verschlinge sie und überfresse mich, ich vermag sie kaum zu Papier zu bringen."


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

News
Evelyn Weigert und Maximilian Arnold versprechen mit ihrem neuen Format eine "Musik-Party auf vier Rädern".

In einem alten VW-Bus fahren Evelyn Weigert und Maximilian Arland durch die Republik und singen mit …  Mehr

Jutta Kamman kommt aus traurigem Anlass zurück in die Sachsenklinik.

Jutta Kamman spielte 16 Jahre lang Oberschwester Ingrid in der beliebten Arztserie "In aller Freunds…  Mehr

Mike Shiva ist Hellseher - wie "Promi Big Brother" für ihn ausgehen wird, vermag er aber noch nicht zu sagen...

Mike Shiva? Nie gehört! Der Hellseher zieht am 17. August ins "Promi Big Brother"-Haus ein und ist w…  Mehr

Wer kennt ihn nicht: Seit fast 20 Jahren spielt Erkan Gündüz in der "Lindenstraße" den Deutschtürken Murat. Nun will er sich auch als Filmemacher mit dem Thema Integration beschäftigen, weil es ihm auf den Nägeln brennt: "Integration funktioniert nicht über Forderungen, sondern nur über leben und leben lassen - in einem gewissen Rahmen natürlich", sagt der 45-Jährige.

Seit dem Rücktritt von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft wird die Integrationsdebatte heftig wie…  Mehr

"Die Simpsons" finden sich als verarmte Sklaven im Mittelalter wieder.

Seit fast drei Jahrzehnten sind "Die Simpsons" im Fernsehen zu sehen. ProSieben zeigt 13 neue Folgen…  Mehr