Eines Morgens wacht Maud, eine Frau mittleren Alters, auf und spürt, dass ihr Körper zur Hälfte gelähmt ist. Im Krankenhaus fällt sie ins Koma. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Geist wach, doch ihr Körper wird zum Untersuchungsgegenstand der Medizin. Allmählich bessert sich ihr Zustand, und sie wird nach Hause entlassen. Abgesehen von gelegentlichen Besuchen ihrer Familie ist sie die meiste Zeit allein. Im Fernsehen sieht sie ein Programm mit dem verurteilten Millionenbetrüger Vilko, der aus dem Gefängnis entlassen wurde und der durch einen Coup berühmt wurde, in dem er 135 Millionen ergaunerte. Vilko ist zwar ein Krimineller, aber er hat eine unbestreitbare Ausstrahlung. Als Maud ihn trifft, hat sie die Besetzung für die Hauptrolle ihres nächsten Films, den sie realisieren möchte, der aber nie entstehen wird. Denn Maud verfällt dem Betrüger, der sie in der Folge rücksichtslos ausnimmt. Obwohl ihr bewusst ist, betrogen zu werden, kann sie sich nicht dagegen wehren, denn Vilko und seine Familie, die sich um Maud kümmert, als sie auch noch ihren Arm bricht, bringen andererseits eine nie gekannte Freude in ihr Leben. Vikos Frau Andy wird ihr zur Schwester und Mutter. Obwohl eigentlich sie, die bekannte Regisseurin, die dominante Figur sein müsste, sieht Maud hilflos ihrem finanziellen Ruin entgegen.