Mission Wahrheit - Die New York Times und Donald Trump

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    Dean Baquet, Chefredakteur, beim morgendlichen Meeting.
    Fotoquelle: rbb/WDR/Aletheia Films LLC
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    The New York Times Gebäude in New York.
    Fotoquelle: rbb/WDR/dpa
Report, Dokumentation
Mission Wahrheit - Die New York Times und Donald Trump

Infos
Foto, Audiodeskription
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2018
RBB
So., 20.01.
22:20 - 23:50
Folge 1, Stürmische Zeiten


Am 8. November 2016 wurde Donald J. Trump nach einem extrem polarisierenden Wahlkampf und für viele überraschend zum Präsidenten der USA gewählt. Am 20. Januar 2017 wurde er als 45. US-Präsident vereidigt. Ein Jahr lang begleitete die Emmy-Gewinnerin und Oscar-nominierte Regisseurin Liz Garbus die Redaktionen der New York Times in Washington D.C. und New York City bei ihrer Berichterstattung über Trump und seine Regierung. Von seinem Amtseid, über die ersten Anzeichen russischer Wahlkampfmanipulation bis hin zu Trumps immer vehementeren Angriffen auf die "Fake News"-Medien wurde den Journalisten/-innen schnell klar, dass sie es mit dem ungewöhnlichsten Präsidenten aller Zeiten zu tun haben. Doch während die investigativen Journalisten schonungslos die Machenschaften der Trump-Administration aufdecken und sich das Weiße Haus tiefer und tiefer im Russland-Skandal und internen Intrigen verstrickt, kämpft die renommierte Zeitung um ihr wirtschaftliches Überleben. Und das obwohl ihre Leserschaft nie größer war. Die ersten 100 Tage der Trump-Regierung bringen die Reporter der New York Times an ihre Grenzen. In einem unerbittlichen Wettkampf um die nächste Schlagzeile, in ständiger Konkurrenz mit der Washington Post und von Trump als "Volksfeinde" gebrandmarkt, kämpft die Zeitung nicht nur um die Wahrheit, sondern auch um das wirtschaftliche Überleben im digitalen Zeitalter. Als FBI-Direktor James Comey eine Untersuchung zu russischen Wahlkampfmanipulationen anordnet, spitzen sich die Konflikte dramatisch zu. Präsident Trump feuert seinen FBI-Direktor, Robert Mueller wird Sonderermittler der Russlanduntersuchungen und ein Regierungsmitglied nach dem anderen fällt Trumps Launen und plötzlichen Strategiewechseln zum Opfer. Doch während die New York Times-Reporter der Wahrheit im Russlandskandal auf die Spur kommen und mit ihren Recherchen das Weiße Haus auch nach den ersten 100 Tagen zunehmend unter Druck setzen, stehen der Zeitung schmerzhafte Entlassungen bevor.


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