Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See

  • Chennai ist die größte Hafenstadt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Da zwischen den Hunderten Fischerbooten kein Platz ist, ankert der Katamaran ein Stück vor der Küste. Vergrößern
    Chennai ist die größte Hafenstadt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Da zwischen den Hunderten Fischerbooten kein Platz ist, ankert der Katamaran ein Stück vor der Küste.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Corentin (Mi.) und Pierre-Alain (re.) sind mit Dr. Ligy Philip (li.) verabredet, die hauptsächlich zur Wasseraufbereitung forscht. Ihr Institut befindet sich auf dem Campus der Universität von Chennai. Vergrößern
    Corentin (Mi.) und Pierre-Alain (re.) sind mit Dr. Ligy Philip (li.) verabredet, die hauptsächlich zur Wasseraufbereitung forscht. Ihr Institut befindet sich auf dem Campus der Universität von Chennai.
    Fotoquelle: ARTE France
Report, Abenteuer und Action
Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See

Infos
Foto, Synchronfassung, ARTE+7 Homepage: videos.arte.tv
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2017
arte
Fr., 09.11.
17:10 - 17:40
Indien, Chennai


Von den Seychellen aus nimmt der Katamaran "Nomade des Mers" Kurs auf den Golf von Bengalen. Nach einigen Tagen auf hoher See macht die junge Crew Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras. Vor 15 Jahren erlebte der einstige Handelsstützpunkt der britischen Kronkolonie die schlimmste Dürrekatastrophe seiner Geschichte. Die Wasserversorgung in dieser Sechseinhalb-Millionen-Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung immer weiter. Mit Amandine und Pierre-Alain möchte Corentin verschiedene lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern. Seit der Meerwasserentsalzer auf der "Nomade des Mers" kaputt gegangen ist, hat auch Corentin nirgendwo ein brauchbares Lowtech-System zur Gewinnung von Trinkwasser gefunden. Corentin begibt sich auf einen Streifzug durch die Stadt und trifft unter anderem Wissenschaftler, die hauptsächlich zur Wasseraufbereitung forschen, um so ausreichend Trinkwasser für alle herzustellen. Wasser wird in Indien wegen des Bevölkerungswachstums und hinzu kommt, dass die meisten Ressourcen kontaminiert sind. Viele Menschen erkranken beispielsweise an Cholera und verlieren ihre Arbeit. Das Forschungsinstitut setzt alles daran, auch Lösungen für die sozial Schwachen zu finden. Manche Systeme, die in der Stadt installiert wurden, wie eine Pflanzenkläranlage, könnten auch für die Crew der "Nomade des Mers" interessant sein.


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