Mit Schwertern und Sandalen

  • "Conan, der Barbar " machte den jungen Arnold Schwarzenegger auf der ganzen Welt bekannt. Um die vielen Kampfszenen selbst ausführen zu können, übte sich Schwarzenegger sechs Monate lang im Schwertkampf. Vergrößern
    "Conan, der Barbar " machte den jungen Arnold Schwarzenegger auf der ganzen Welt bekannt. Um die vielen Kampfszenen selbst ausführen zu können, übte sich Schwarzenegger sechs Monate lang im Schwertkampf.
    Fotoquelle: ARTE
  • Mit ?Herkules, der Schrecken der Hunnen?  trat das italienische Kino endlich aus dem Schatten des amerikanischen. Die Hauptrolle als unbesiegbarer Held bekam Steve Reeves, ein erfolgreicher US-Bodybuilder. Die weibliche Hauptrolle spielte Chelo Alonso. Vergrößern
    Mit ?Herkules, der Schrecken der Hunnen? trat das italienische Kino endlich aus dem Schatten des amerikanischen. Die Hauptrolle als unbesiegbarer Held bekam Steve Reeves, ein erfolgreicher US-Bodybuilder. Die weibliche Hauptrolle spielte Chelo Alonso.
    Fotoquelle: ARTE
  • Die Dreharbeiten zu dem Monumentalfilm ?Cleopatra ? mit Elizabeth Taylor brachten die Produktionsfirma Twentieth Century Fox an den Rand des Ruins. Mit Kosten von 44 Millionen US-Dollar war "Cleopatra" lange Zeit der teuerste Spielfilm aller Zeiten. Vergrößern
    Die Dreharbeiten zu dem Monumentalfilm ?Cleopatra ? mit Elizabeth Taylor brachten die Produktionsfirma Twentieth Century Fox an den Rand des Ruins. Mit Kosten von 44 Millionen US-Dollar war "Cleopatra" lange Zeit der teuerste Spielfilm aller Zeiten.
    Fotoquelle: ARTE
  • "Gladiator" mit Russell Crowe war nach der finanziellen Katastrophe von ?Cleopatra? der erste Sandalenfilm, der das Genre wieder in die Kinos der ganzen Welt brachte. Vergrößern
    "Gladiator" mit Russell Crowe war nach der finanziellen Katastrophe von ?Cleopatra? der erste Sandalenfilm, der das Genre wieder in die Kinos der ganzen Welt brachte.
    Fotoquelle: ARTE
  • Durch die Darstellung eines verfolgten Helden (Kirk Douglas) enthält der Monumentalfilm "Spartacus" eine implizite Kritik an den Verhältnissen in den USA der 1950er Jahre, der sogenannten McCarthy-Ära, als Kommunisten als Verräter geächtet wurden. Vergrößern
    Durch die Darstellung eines verfolgten Helden (Kirk Douglas) enthält der Monumentalfilm "Spartacus" eine implizite Kritik an den Verhältnissen in den USA der 1950er Jahre, der sogenannten McCarthy-Ära, als Kommunisten als Verräter geächtet wurden.
    Fotoquelle: ARTE
  • Nach "Gladiator" (2000) kamen wieder Sandalenfilme im großen Format auf die Leinwand. Dazu gehörte unter anderem ?Alexander? von 2004  mit Colin Farrell in der Hauptrolle. Vergrößern
    Nach "Gladiator" (2000) kamen wieder Sandalenfilme im großen Format auf die Leinwand. Dazu gehörte unter anderem ?Alexander? von 2004 mit Colin Farrell in der Hauptrolle.
    Fotoquelle: ARTE
Report, Film/Kino/TV
Mit Schwertern und Sandalen

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 21/04 bis 21/05
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2018
arte
So., 21.04.
22:25 - 23:20


"Mit Schwertern und Sandalen" schildert die sagenhafte Geschichte der Monumentalfilme: In der Anfangszeit des Kinos sind antike Stummfilme die ersten Superproduktionen der Filmstudios mit aufwendigen Kulissen, Tausenden Statisten und der damals neuesten Technik. Der Ton im Film bedeutet das vorläufige Aus für das Genre, da die Kosten zu hoch sind. Zwei Jahrzehnte ist es still um den Sandalenfilm, bis Hollywoodklassiker die Zuschauer wieder begeistern: "Quo Vadis" (1951), "Spartacus" (1960) und der mit elf Oscars ausgezeichnete Film "Ben Hur" (1959). Gedreht wird meist in Rom in der Cinecittà. Bald beherrschen italienische Sandalenfilme die Leinwand und machen Hollywood Konkurrenz. Dabei steht aber nicht die Story im Vordergrund, sondern der Körper: Männliche Bodybuilder wie Steve Reeves und Reg Park mit der Ästhetik von Skulpturen gehen als Herkules in die Geschichte ein und legen den Grundstein für die Ausnahmekarriere eines Arnold Schwarzenegger. Die Dokumentation zeigt die größten und dekadentesten Augenblicke der Leinwandantike und ihrer Helden durch sorgfältig ausgewählte Filmausschnitte und hervorragend restaurierte Archivaufnahmen, begleitet von unveröffentlichten Interviews mit Stars wie Oliver Stone. Außerdem erzählt ARTE die Entstehungsgeschichte von "Gladiator" (2000), mit dem Ridley Scott den Sandalenfilm ins Jahrhundert der digitalen Spezialeffekte herüberrettet und alte Misserfolge wie "Cleopatra" (1963) vergessen lässt. Die Antike ist nun wieder leinwandtauglich und so folgen erfolgreiche Produktionen wie "Troja" (2004), "300" (2006) oder Serien wie "Spartacus".


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