Schöne Bescherung. Ein sprechender Elch ist in Max' Scheune gekracht. Auch der Weihnachtsmann liegt irgendwo lädiert in der kalten Winterlandschaft. Und das ausgerechnet so kurz vor dem Fest, wo die Geschenke zu verteilen sind! Max' kluge Schwester, seine besorgte Mutter und die resolute Großmutter, alle müssen helfen, das heilige Fest zu retten. Doch dafür braucht es den zum Weiterfliegen unerlässlichen Sternenstaub, und der ist nicht zu finden. Schnell gerät ein Nachbar, der sich in den Kopf gesetzt hat, den Elch zu erlegen, unter Verdacht, auch für das Verschwinden des Staubs verantwortlich zu sein. Dann muss noch der lädierte Weihnachtsmann befreit werden, denn der ist inzwischen in der geschlossenen Abteilung der Irrenanstalt gelandet, da er überall steif und fest behauptet, Geschenke durch den Schornstein zu bringen. Das Herz der Adaption von Andreas Steinhöfels Roman "Es ist ein Elch entsprungen" ist die rührende Freundschaft zwischen dem eigenbrötlerischen Max und dem schrulligen Elch. Der Junge leidet unter der Trennung von seinem Vater, und der tierische Freund kann helfen. Man kann es kaum erwarten, dass der Elch seinen Turbo einschaltet und die beiden zusammen abheben. Festivalteilnahmen und Auszeichnungen: Berlinale 2014