Mord in Eberswalde

  • DDR 1969: Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunja¨hrigen Jungen in Eberswalde aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mo¨rder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. - Heinz Gödicke (Ronald Zehrfeld) und Georg Thom (Martin Brambach, r) versuchen Hagedorn an seinem Arbeitsplatz zu verhaften. Vergrößern
    DDR 1969: Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunja¨hrigen Jungen in Eberswalde aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mo¨rder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. - Heinz Gödicke (Ronald Zehrfeld) und Georg Thom (Martin Brambach, r) versuchen Hagedorn an seinem Arbeitsplatz zu verhaften.
    Fotoquelle: WDR/Wolfgang Ennenbach
  • DDR 1969: Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunja¨hrigen Jungen in Eberswalde aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mo¨rder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. - Das Vorgehen bei den Morden wird von Hagedorn (Sergius Buckmeier) im Beisein eines Kamerateams nachgespielt. Vergrößern
    DDR 1969: Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunja¨hrigen Jungen in Eberswalde aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mo¨rder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. - Das Vorgehen bei den Morden wird von Hagedorn (Sergius Buckmeier) im Beisein eines Kamerateams nachgespielt.
    Fotoquelle: WDR/Wolfgang Ennenbach
  • DDR 1969: Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunja¨hrigen Jungen in Eberswalde aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mo¨rder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. - Heinz Gödicke (Ronald Zehrfeld) am Fundort der 3. Leiche. Hinter ihm links Georg Thom (Martin Brambach), rechts Stefan Witt (Florian Panzner). Vergrößern
    DDR 1969: Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunja¨hrigen Jungen in Eberswalde aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mo¨rder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. - Heinz Gödicke (Ronald Zehrfeld) am Fundort der 3. Leiche. Hinter ihm links Georg Thom (Martin Brambach), rechts Stefan Witt (Florian Panzner).
    Fotoquelle: WDR/Wolfgang Ennenbach
TV-Film, TV-Kriminalfilm
Mord in Eberswalde

Infos
Audiodeskription
Originaltitel
Der Fall Hagedorn
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
WDR
Di., 16.10.
22:10 - 23:35


Kommissar Heinz Gödicke und Stefan Witt, Major des Ministeriums für Staatssicherheit , sind alte Freunde. Gemeinsam sollen sie den bestialischen Mord an zwei neunjährigen Jungen aufklären. Zeugenaussagen bringen sie ebenso wenig weiter wie herkömmliche Ermittlungsmethoden. Der Versuch des Kommissars, sich in den Mörder hineinzuversetzen, sorgt für Befremden. Gödicke ist sich jedoch zunehmend sicher, dass die beiden Morde das Werk eines psychisch kranken Menschen sind - eines Sadisten. Als ihn der Staatsanwalt auf die Parallelen zum Fall Jürgen Bartsch aufmerksam macht und ihn ein Psychiater in seiner Meinung bestärkt, will er die Ermittlungen in eine neue Richtung lenken. Zu diesem Zeitpunkt ist das Verhältnis zwischen ihm und dem MfS-Major jedoch bereits äußerst angespannt: Der in der Hierarchie höher gestellte Witt hat herausgefunden, dass seine Freundin Carla Böhm und Gödicke ein Verhältnis haben. Weil der Sozialismus im Gegensatz zum dekadenten Westen keine psychisch kranken Subjekte hervorbringt, wird der Fall eingestellt. Das ändert sich jedoch, als im Oktober 1971 ein weiterer Junge ermordet wird. Gödicke, den das grausame Geschehen nie losgelassen hat, erhält die Erlaubnis, die Ermittlung wieder aufzunehmen und nach seinen Vorstellungen voranzutreiben. Die Suche nach dem Mörder endet erfolgreich: Der 20-jährige Kochlehrling Erwin Hagedorn gibt die Tat freimütig zu. Dass er hingerichtet wird, kann sich Gödicke nicht vorstellen - für ihn ist er nicht schuldfähig. Doch das sieht die Staatsgewalt aus ideologischen Gründen anders.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Mord in Eberswalde" finden Sie hier.


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