Museums-Check mit Markus Brock

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Markus Brock
Fotoquelle: ZDF/SWR/Martina Klug
Kultur, Kunst und Kultur
Museums-Check mit Markus Brock

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
3sat
So., 13.01.
18:30 - 19:00
Wallraf-Richartz-Museum Köln und Max-Ernst-Museum Brühl


Markus Brock nimmt das älteste Museum Kölns, das Wallraf-Richartz-Museum, unter die Lupe. Außerdem besucht er für den "Museums-Check" das Max Ernst Museum Brühl. Bis März 2019 versammelt die Ausstellung "Es war einmal in Amerika" im Wallraf-Richartz-Museum 300 Jahre US-Kunst mit mehr als 130 Leihgaben aus internationalen renommierten Museen, darunter Werke von Edward Hopper, Mark Rothko und Barnett Newman. Als prominenten Gast begrüßt Markus Brock diesmal die Schauspielerin Katharina Schüttler. Geboren und aufgewachsen ist die Tochter einer Theaterfamilie in Köln. Mit gerade einmal 26 Jahren wurde sie 2006 zur Schauspielerin des Jahres gewählt - als bislang jüngste Frau. Für den "Museums-Check" stattet die Wahlberlinerin ihrer alten Heimat einen Besuch ab. Bei ihrem Rundgang durch das Wallraf-Richartz-Museum treffen Katharina Schüttler und Markus Brock auf viel weibliche Kunst wie die "kölsche Mona Lisa", Stefan Lochners Meisterwerk "Muttergottes in der Rosenlaube". Neben der herausragenden mittelalterlichen Sammlung finden sich hier Porträts von Rembrandt, Landschaften von Caspar David Friedrich und Gemälde von Claude Monet bis Edvard Munch. Für Museumsleiter Marcus Dekiert sind Kunstwerke "Zeitkapseln, die uns ferne Epochen vergegenwärtigen und zugleich zu den Wurzeln der Jetztzeit führen". Markus Brock fragt nach, worin Dekiert die Aufgabe eines Museums sieht, gerade in Zeiten digitaler Reizüberflutung. Im nahe gelegenen Brühl besucht Markus Brock das Max Ernst Museum. Es wurde 2005 zu Ehren des berühmten Sohnes der Stadt eröffnet und beherbergt Skulpturen, Grafiken, Gemälde und Fotografien des Surrealisten. 1891 wurde Max Ernst in Brühl geboren. Sein schillerndes Künstlerleben führte ihn von Paris über New York, Arizona und zurück nach Frankreich, wo er 1976 starb. Wie sehr Max Ernst die Künstler bis heute inspiriert, können Besucher in viel gelobten Sonderausstellungen erleben. Die 1949 geborene New Yorker Künstlerin Ruth Marten zeigt bis zum 24. Februar 2019 in der umfassenden Retrospektive "Ruth Marten - Dream Lover" ihre witzig-subversiven Übermalungen alter Drucke.


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