Museums-Check mit Markus Brock

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    Markus Brock
    Fotoquelle: SWR/Martina Klug / ZDF und SWR/Martina Klug / Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und SWR/Martina Klug.
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    Markus Brock, Moderator der 3SAT Sendung "museumscheck"
    Fotoquelle: ZDF/SWR/Marco Urban, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und SWR/Marco Urban
Kultur, Bildende Kunst
Museums-Check mit Markus Brock

Infos
Originaltitel
Museums-Check
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2020
3sat
So., 23.02.
18:30 - 19:00


Humanoide Roboter, begrünte Hochhäuser und fliegende Autos - das im Herbst 2019 eröffnete "Futurium Berlin" zeigt vielfältige Zukunftsvisionen und wurde damit sofort zum Publikumsmagneten. Wie wollen wir in Zukunft leben? Das ist die zentrale Frage, die das Futurium Berlin stellt. Markus Brock checkt das "Haus der Zukünfte" und begrüßt als prominenten Gast die Moderatorin Dunja Hayali. Schon von außen mutet der asymmetrische gläsern schimmernde Bau am nördlichen Spreeufer futuristisch an. Von drinnen hat man einen Panoramablick auf das Kanzleramt. Doch wie stellt man Zukunft überhaupt aus? Das "Futurium" möchte "die Menschen zum Mitgestalten der Zukunft ermuntern", sagt Direktor Stefan Brandt. Es versteht sich nicht als klassisches Museum, sondern als Haus, das informiert und zum Nachdenken anregt. In den drei großen "Denkräumen" zu den Themen Mensch, Natur und Technik können die Besucher Zukunftsvisionen hautnah erleben und im "Futurium Lab" selbst eigene Ideen ausprobieren. Wie wird die rasant fortschreitende Digitalisierung das Arbeiten verändern, wie können wir den Klimawandel aufhalten, und wie wollen wir künftig als Gesellschaft zusammenleben? Themen, die auch die Journalistin Dunja Hayali umtreiben. Privat engagiert sich die Wahl-Berlinerin gegen Rassismus und wurde 2018 für ihr Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Beim Rundgang durch das "Futurium" mit Markus Brock staunt Dunja Hayali über die von Künstlern gestalteten Zukunftsobjekte. Johanna Schmeer zeigt in gläsernen Terrarien mögliche Ökosysteme des Jahres 2100. Und der Architekt und Künstler Philip Beesley imitiert in seinen Werken biologische Prozesse, um das Zusammenspiel des Lebens zu erforschen. Seine begehbare "lebendige" Installation "Noosphere", ein feines Netz aus verwobenem Stahl und Acyrl, reagiert auf Bewegung mit Vibrationen, Lichtmustern und Klängen und nimmt immer neue Formen an.

Thema:

Heute: Futurium Berlin



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