Myanmar - Leben am Großen Strom

Buddhistische Nonnen in der Stadt Mandaley. Vergrößern
Buddhistische Nonnen in der Stadt Mandaley.
Fotoquelle: SWR/Along Mekong Productions/Rol
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Myanmar - Leben am Großen Strom

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
SWR
Di., 11.12.
15:15 - 16:00
Folge 1, AYEYARWADY - Von Bhamo bis Mandalay


Myanmar, das einstige Birma, hat sich nach fünf Jahrzehnten Militärdiktatur geöffnet und demokratische Reformen begonnen. Ein Fluss prägt das Land völlig, der Ayeyarwady. Über 2170 Kilometer durchfließt er das Land - als Lebensader, Kulturstifter und zentraler Verkehrsweg. Er verbindet die wichtigsten historischen Orte Myanmars wie Mandalay, Bagan, Yangon und ist gesäumt von goldglänzenden Stupas, Tempeln und Pagoden. Und nirgendwo sonst in Asien reihen sich so viele buddhistische Klöster auf wie am Ayeyarwady, den die Briten Irrawaddy nannten und der von der Mündung bis fast an die chinesische Grenze schiffbar ist. Zur Kolonialzeit befuhr die größte Binnenflotte der Welt den Fluss. Am Mittel- und Oberlauf ist er noch heute oft die einzige Verbindung zur Außenwelt und viel befahren, mit schwer beladenen Lastkähnen und klapprigen Personenfähren. Einen Monat lang fuhren die Autoren Rolf Lambert und Bernd Girrbach auf dem Fluss. Vor allem, um Menschen in ihrem Alltag kennen zu lernen: Kapitäne, Fischer, Mönche, Goldwäscher, ein Marionetten-Ensemble, eine Architektin, die für den Erhalt der Kolonialbauten kämpft. Die Filme erzählen vom Alltag Myanmars zu einer Zeit des Aufbruchs und Umbruchs.


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