Mythos Kongo

  • Kammchamäleon sind Waldbewohner - und im Grün des Kongo-Dschungels kaum zu entdecken. Vergrößern
    Kammchamäleon sind Waldbewohner - und im Grün des Kongo-Dschungels kaum zu entdecken.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Ein Waldelefantenkuh mit ihrem Kalb in Dzanga Bai - einer Lichtung, die auch "Dorf der Elefanten" genannt wird. Vergrößern
    Ein Waldelefantenkuh mit ihrem Kalb in Dzanga Bai - einer Lichtung, die auch "Dorf der Elefanten" genannt wird.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Dichte Nebelschleier liegen über Kapishya. Hier entspringt einer der Quellflüsse des Kongo. Vergrößern
    Dichte Nebelschleier liegen über Kapishya. Hier entspringt einer der Quellflüsse des Kongo.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Ein Schuhschnabel hat einen Lungenfisch erwischt. Vergrößern
    Ein Schuhschnabel hat einen Lungenfisch erwischt.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Dzanga Bai ist für junge Waldelefanten einer der besten Spielplätze überhaupt. Vergrößern
    Dzanga Bai ist für junge Waldelefanten einer der besten Spielplätze überhaupt.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Am Ende der Regenzeit steht in Bangweulu fast alles unter Wasser - wer von einem Ort zum anderen will, braucht ein Boot oder eine Piroge. Vergrößern
    Am Ende der Regenzeit steht in Bangweulu fast alles unter Wasser - wer von einem Ort zum anderen will, braucht ein Boot oder eine Piroge.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Nilpferde verbringen die Nacht damit, in der Umgebung zu grasen. Früh am Morgen kehren sie zurück zum Wasser. Vergrößern
    Nilpferde verbringen die Nacht damit, in der Umgebung zu grasen. Früh am Morgen kehren sie zurück zum Wasser.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Ein Fischer in den Bangweulusümpfen Sambias auf seinem Weg nach Hause... Vergrößern
    Ein Fischer in den Bangweulusümpfen Sambias auf seinem Weg nach Hause...
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Im Nordosten Sambias liegt Bangweulu, eines der größten Sumpfgebiete Afrikas. Vergrößern
    Im Nordosten Sambias liegt Bangweulu, eines der größten Sumpfgebiete Afrikas.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Auf dem Kongo bringen Lastkähne Menschen aller Kulturen und Religionen flussauf- und -abwärts. Vergrößern
    Auf dem Kongo bringen Lastkähne Menschen aller Kulturen und Religionen flussauf- und -abwärts.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Für die Nilpferde besteht der Fluss Garamba in der DR Kongo aus vielen, einzelnen Territorien: Jedes Revier wird von einem dominierenden Männchen verteidigt. Vergrößern
    Für die Nilpferde besteht der Fluss Garamba in der DR Kongo aus vielen, einzelnen Territorien: Jedes Revier wird von einem dominierenden Männchen verteidigt.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Der Schuhschnabel ist ein riesiger Vogel - wäre sein Schnabel tatsächlich ein Schuh, würde er Größe 37 tragen. Vergrößern
    Der Schuhschnabel ist ein riesiger Vogel - wäre sein Schnabel tatsächlich ein Schuh, würde er Größe 37 tragen.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
  • Flughunde sind nachtaktiv - tagsüber ruhen sie in den Bäumen, wir hier in Kasanka, in der Quellregion des Kongo. Vergrößern
    Flughunde sind nachtaktiv - tagsüber ruhen sie in den Bäumen, wir hier in Kasanka, in der Quellregion des Kongo.
    Fotoquelle: ZDF/NDR/Doclights GmbH/Blue
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Mythos Kongo

Infos
Audiodeskription
Produktionsland
Deutschland
3sat
Fr., 19.10.
16:15 - 17:00
Folge 1, Fluss der Extreme


Die Einheimischen nennen ihn "den Fluss, der alle Flüsse verschluckt". Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, fließt dann Richtung Westen, wobei er immer mächtiger wird. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt der zweiteilige Film Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen der Erde. Um am Kongo überleben zu können, müssen sich die Tiere extremen Bedingungen anpassen. So hat die Evolution hier einzigartige Wesen hervorgebracht: Fische mit Lungen oder Flügeln - oder solche, die an Land jagen gehen. Je gewaltiger der Kongo wird, desto größer sind auch Tiere, die im und am Strom leben. Meterlange Pythons gehen auf Bäumen auf Beutejagd, gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser. Seine Größe und Kraft ist dem Kongo noch nicht anzusehen, wenn er dem Chambeshi im Norden Sambias entspringt. Einmal im Jahr bietet die Quellregion des Kongos eines der größten Tierschauspiele der Welt: Millionen von Flughunden entern ein winziges Waldstück, um sich mit reifen Früchten vollzufressen. Der Chambeshi fließt nach Bangweulu in ein gigantisches Sumpfgebiet. Verdeckt im Dickicht lebt der Schuhschnabel, der größte Schreitvogel der Erde. Aufrecht stehend ist der Schuhschnabel fast so groß wie ein Mensch. Dem Fluss folgend geht es in den Dschungel im Südosten der Demokratischen Republik Kongo. Hinter Kisangani wird der Kongo breit und ruhig, haushohe Sandinseln türmen sich im Fluss auf. Durchzogen von kleinen Urwaldflüssen, bilden sie eigene Lebensräume. Der Kongo-Fluss speist den zweitgrößten Regenwald der Erde. Hier liegt die Heimat der Waldelefanten. Immer wieder zieht es sie an einen einzigen, magischen Ort: die Dzanga Bai. Mit den Elefanten kommen unzählige andere Waldbewohner hierher. Was macht diesen Ort so besonders für sie? Die Dokumentation "Mythos Kongo" spürt diesen und weiteren Geheimnissen des großen afrikanischen Flusses nach.


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