Nach der langen Nacht - Der Winter in Spitzbergen

  • Kameramann Heribert Schöller bei Dreharbeiten im Packeis. Vergrößern
    Kameramann Heribert Schöller bei Dreharbeiten im Packeis.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Eisbär im Packeis auf Robbensuche. Vergrößern
    Ein Eisbär im Packeis auf Robbensuche.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Wer das Ende der Polarnacht erleben will, sollte jetzt mit dem Hundeschlitten in die weiße Wildnis aufbrechen - oder mit Schneeschuhen vor Sonnenaufgang einen Gipfel erobern. Es ist die beste Zeit, um Eishöhlen unter Gletschern zu erforschen - oder um im Packeis Eisbären (im Bild) zu beobachten. Vergrößern
    Wer das Ende der Polarnacht erleben will, sollte jetzt mit dem Hundeschlitten in die weiße Wildnis aufbrechen - oder mit Schneeschuhen vor Sonnenaufgang einen Gipfel erobern. Es ist die beste Zeit, um Eishöhlen unter Gletschern zu erforschen - oder um im Packeis Eisbären (im Bild) zu beobachten.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • "Nach der langen Nacht" zeigt sich die hohe Arktis von einer ganz besonderen Seite: Bizarr und anmutig, wenn anfangs nur für Minuten mit der Sonne das Licht wieder kommt. Wild und unbändig, wenn Kälte und Sturm Spitzbergen im Griff haben. Geheimnisvoll, wenn die letzten Nordlichter am Himmel spuken. Doch genau jetzt beginnt alles neu, erwacht das Leben. Im Bild: Junger Eisbär. Vergrößern
    "Nach der langen Nacht" zeigt sich die hohe Arktis von einer ganz besonderen Seite: Bizarr und anmutig, wenn anfangs nur für Minuten mit der Sonne das Licht wieder kommt. Wild und unbändig, wenn Kälte und Sturm Spitzbergen im Griff haben. Geheimnisvoll, wenn die letzten Nordlichter am Himmel spuken. Doch genau jetzt beginnt alles neu, erwacht das Leben. Im Bild: Junger Eisbär.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Nach der langen Nacht - Der Winter in Spitzbergen

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
BR
Di., 11.12.
10:25 - 11:10


Die hohe Arktis ist ein extremer Lebensraum - zu jeder Jahreszeit. Schnee und Eis, Sturm und Kälte bestimmen alles, sind verantwortlich für Bedingungen, die auf den ersten Blick absolut lebensfeindlich erscheinen. Dennoch existieren auch wenige Breitengrade südlich des Nordpols Fauna und Flora, die sich den harschen Voraussetzungen geradezu perfekt angepasst haben. Spitzbergen ist dafür ein exemplarisches Beispiel. "Nach der langen Nacht" zeigt sich die hohe Arktis von einer ganz besonderen Seite: Es wirkt bizarr und anmutig, wenn anfangs nur für Minuten mit der Sonne das Licht wiederkommt. Wild und unbändig, wenn Kälte und Sturm Spitzbergen im Griff haben. Geheimnisvoll, wenn die letzten Nordlichter am Himmel spuken. Doch genau jetzt beginnt alles neu, erwacht das Leben. Wer das Ende der Polarnacht erleben will, sollte jetzt mit dem Hundeschlitten in die weiße Wildnis aufbrechen - oder mit Schneeschuhen vor Sonnenaufgang einen Gipfel erobern. Es ist die beste Zeit, um Eishöhlen unter Gletschern zu erforschen oder im Packeis Eisbären zu beobachten.


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