NaturNah

  • Das "Engelsfoto" der Schleiereule kostete den Tierfotografen Karsten Mosebach fast 15 Monate Vorbereitung. Die wilde Eule musste erst mit Futter an einem bestimmten Landplatz gewöhnt werden, dazu musste der Fotograf eine Großteil der alten Scheune mit Tüchern zuhängen, damit die Eule auch genau so an der Kamera vorbeiflog. Vergrößern
    Das "Engelsfoto" der Schleiereule kostete den Tierfotografen Karsten Mosebach fast 15 Monate Vorbereitung. Die wilde Eule musste erst mit Futter an einem bestimmten Landplatz gewöhnt werden, dazu musste der Fotograf eine Großteil der alten Scheune mit Tüchern zuhängen, damit die Eule auch genau so an der Kamera vorbeiflog.
    Fotoquelle: NDR/blende8media/Mosebach
  • Der Fotograf Karsten Mosebach (links im Tarnzelt) und sein gefiedertes Objekt der Begierde, der Steinkauz beim Beuteflug. Vergrößern
    Der Fotograf Karsten Mosebach (links im Tarnzelt) und sein gefiedertes Objekt der Begierde, der Steinkauz beim Beuteflug.
    Fotoquelle: NDR/blende8media/Mosebach
  • Keine Scheu vor der Kamera. Der kleine Steinkauz startet gern von erhöhten Punkten aus zu seiner Bodenjagd auf Käfer und Regenwürmer. Da muss auch mal die ferngesteuerte Kamera des Tierfotografen herhalten. Vergrößern
    Keine Scheu vor der Kamera. Der kleine Steinkauz startet gern von erhöhten Punkten aus zu seiner Bodenjagd auf Käfer und Regenwürmer. Da muss auch mal die ferngesteuerte Kamera des Tierfotografen herhalten.
    Fotoquelle: NDR/blende8media/Mosebach
  • Akribische Vorbereitung und der richtige Augenblick machten dieses Bild von der jagenden Schleiereule erst möglich. Der letzte Rest Tageslicht scheint durch das alte Scheunenfenster, während die Eule sich an der passenden Stelle eine tote Futtermaus holt. Vergrößern
    Akribische Vorbereitung und der richtige Augenblick machten dieses Bild von der jagenden Schleiereule erst möglich. Der letzte Rest Tageslicht scheint durch das alte Scheunenfenster, während die Eule sich an der passenden Stelle eine tote Futtermaus holt.
    Fotoquelle: NDR/blende8media/Mosebach
  • Eine Schleiereule fliegt zur abendlichen Jagd in eine Scheune. Mit Hilfe einer ferngesteuerten Kamera und einer Lichtschranke sorgt der Tierfotograf Karsten Mosenbach dafür, dass sich der Vogel dabei selbst fotografiert. Vergrößern
    Eine Schleiereule fliegt zur abendlichen Jagd in eine Scheune. Mit Hilfe einer ferngesteuerten Kamera und einer Lichtschranke sorgt der Tierfotograf Karsten Mosenbach dafür, dass sich der Vogel dabei selbst fotografiert.
    Fotoquelle: NDR/blende8media/Mosebach
Report, Porträt
NaturNah

NDR
Di., 12.02.
18:15 - 18:45
Der Eulenmann


Ein außergewöhnliches Eulenfoto, das es noch nie gegeben hat: Das ist das große Ziel von Karsten Mosebach. Um Eulen bei der Jagd zu fotografieren, war er rund um seinen Heimatort Hilter am Teutoburger Wald 15 Monate lang fast jede Nacht unterwegs. In der Scheune eines alten Bauernhofes und auf einer Obstbaumwiese hat er sich auf die Lauer gelegt, um das perfekte Foto von einer Schleiereule bei der Mäusejagd und einem Steinkauz mit Regenwurm zu fotografieren. Dabei ist es dem Hobbyfotografen wichtig, die Eulen in ihrer natürlichen Umgebung abzubilden, und Fotos zu machen, die eine einzigartige Handschrift tragen. Damit solche Bilder gelingen, muss Karsten Mosebach einige Tricks anwenden. Ihm geht es aber nicht nur um tolle Fotos. Durch die intensive Beschäftigung mit den Eulen weiß Karsten Mosebach auch um die Gefährdung dieser Vögel. Seit einigen Jahren hängt der Naturfreund deshalb auch in der Region Nisthilfen für Steinkäuze auf, denn die Lebensräume der kleinen Eulen werden immer seltener. Die Reportage aus der Sendereihe "NaturNah" hat Karsten Mosebach über Monate begleitet und zeigt, wie seine trickreichen Eulenbilder entstanden sind. Für Karsten Mosebach hat sich das aufwendige Projekt doppelt gelohnt: Für seine Bilderserie der Schleiereulen wurde er von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen mit dem international renommierten Fritz Pölking Preis ausgezeichnet. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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