Hanna, Kati und Sascha haben es geschafft: Sie sind ins pralle Leben zurückgekehrt. Sie können wieder lachen, leben und arbeiten und: Sie sind zufrieden. Drei Menschen, denen die einfühlsame Reportage nahekommt und die zeigen: Die schwere Krankheit ist gut heilbar. Noch immer zählt eine Depression, die jedes Jahr mehr Menschen betrifft, zu den Tabuthemen. Mit fatalen Folgen: Die Krankheit wird lange verdrängt, verschwiegen und bleibt unbehandelt. Jahrelange Qualen, eine zunehmende Vereinsamung und nicht selten auch Selbstmordgedanken bestimmen das Leben. In ihrer Reportage lässt Regisseurin Andrea Rothenburg Menschen zu Wort kommen, die erfolgreich aus den großen Tiefen ihrer Krankheit aufgetaucht sind. Sie schildern uns aus erster Hand, wie sich der Weg zurück ins Leben anfühlt, und dass sich die Mühe der Behandlung in jedem Fall lohnt.