Nicht mit mir, Liebling

  • Robert von der Heyden (Hans-Werner Meyer) und seine blaublütige Mutter (Gertraud Jesserer) müssen sich geschlagen geben. Vergrößern
    Robert von der Heyden (Hans-Werner Meyer) und seine blaublütige Mutter (Gertraud Jesserer) müssen sich geschlagen geben.
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  • Nina (Ursula Karven) will Bürgermeisterin werden. Vergrößern
    Nina (Ursula Karven) will Bürgermeisterin werden.
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    Nina (Ursula Karven) will Bürgermeisterin werden.
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  • ARD NICHT MIT MIR, LIEBLING, Deutschland 2011, Regie Thomas Nennstiel, am Freitag (23.03.12) um 20:15 Uhr und am Sonntag (25.03.12) um 13:15 Uhr im Ersten.
Robert von der Heyden (Hans-Werner Meyer) und seine blaublütige Mutter (Gertraud Jesserer) müssen sich geschlagen geben. Vergrößern
    ARD NICHT MIT MIR, LIEBLING, Deutschland 2011, Regie Thomas Nennstiel, am Freitag (23.03.12) um 20:15 Uhr und am Sonntag (25.03.12) um 13:15 Uhr im Ersten. Robert von der Heyden (Hans-Werner Meyer) und seine blaublütige Mutter (Gertraud Jesserer) müssen sich geschlagen geben.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Christiane Pausch
Fernsehfilm, Komödie
Nicht mit mir, Liebling

Infos
Originaltitel
Nicht mit mir, Liebling
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
Kinostart
Fr., 23. März 2012
3sat
Sa., 22.02.
17:30 - 19:00


Robert von der Heyden, Bürgermeister einer kleinen Provinzstadt, hat seiner Frau Nina versprochen, seine dritte Amtszeit sei die letzte. Als er das Versprechen bricht, gibt es Ehekrieg. Denn als Nina ihren Mann zudem mit seiner blutjungen PR-Beraterin ertappt, ist das Maß für sie voll. Statt dem untreuen Ehemann die Leviten zu lesen, fordert sie ihn politisch heraus: als Gegenkandidatin der Opposition. Seit zwölf Jahren ist Nina die brave Gattin des konservativen Bürgermeisters Robert von der Heyden. Während dieser Zeit zählte sie darauf, dass ihr Mann sein politisches und privates Versprechen einhalten würde, nicht mehr für eine vierte Amtszeit zu kandidieren. Die fähige Anwältin will endlich aus Roberts Schatten treten und in ihren Beruf zurückkehren. Nun muss sie aus dem Fernsehen erfahren, dass ihr Gatte gegen alle Absprachen erneut als Spitzenkandidat antritt. Ninas Enttäuschung erfährt noch eine Steigerung, als sie ihren Mann in flagranti mit seiner französischen PR-Beraterin Jacqueline ertappt. Eigentlich möchte Nina alle Brücken hinter sich abbrechen, doch das unverschämte Grinsen ihres Mannes auf den Wahlplakaten versetzt sie in Rage. Ihr alter Parteifreund Philipp weckt den Ehrgeiz der einst aktiven Lokalpolitikerin, die seit vielen Jahren aktiv in der Ökobewegung ist. Warum sollte sie den siegessicheren Robert nicht selbst herausfordern? Für die Presse ist der politische Machtkampf zwischen den Eheleuten die Sensation. Allein ihre jugendliche Tochter Alice findet es höchst peinlich, dass die zerstrittenen Eltern sich auch noch öffentlich bekriegen. Mit der Aufdeckung eines Umweltskandals, an dem ihr Mann nicht ganz unbeteiligt ist, kann Nina politisch punkten. Zwischen Hochrechnungen und Schlammschlachten droht ihr Eheleben endgültig auf der Strecke zu bleiben. Ist es das wert? In der vergnüglichen Familienkomödie "Nicht mit mir, Liebling", müssen zwei Ehepartner, dargestellt von Ursula Karven und Hans-Werner Meyer, lernen, dass das Politische und das Private schwer zu trennen sind. Der etwas andere Wahlkampf ist glänzend besetzt mit Ronja Mittelstädt, Henning Baum sowie Jana Klinge als spitzzüngige PR-Beraterin. Gertraud Jesserer als Gräfin mit Standesdünkel und Kathrin Ackermann als biodynamische Öko-Mutti geben sich klassenkämpferisch. Thomas Nennstiel inszenierte nach einem Buch, das der renommierte Autor Christoph Silber gemeinsam mit dem Amerikaner Stefan Schaefer ("Nie mehr ohne Dich") verfasste. Gedreht wurde im malerischen Görlitz.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Nicht mit mir, Liebling" finden Sie hier.


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