Nordwand

  • Toni Kurz (Benno Fürmann) will endlich die Nordwand vom Eiger bezwingen. Vergrößern
    Toni Kurz (Benno Fürmann) will endlich die Nordwand vom Eiger bezwingen.
    Fotoquelle: Majestic Filmverleih
  • Die beiden Österreicher Willy Angerer (Simon Schwarz) und Edi Rainer (Georg Friedrich) folgen der deutschen Seilschaft durch einen engen Felskamin in der Eiger Nordwand. Vergrößern
    Die beiden Österreicher Willy Angerer (Simon Schwarz) und Edi Rainer (Georg Friedrich) folgen der deutschen Seilschaft durch einen engen Felskamin in der Eiger Nordwand.
    Fotoquelle: Majestic Filmverleih
  • Toni Kurz (Benno Fürmann,m.), Andi Hinterstoißer (Florian Lukas) und Luise (Johanna Wokalek). Vergrößern
    Toni Kurz (Benno Fürmann,m.), Andi Hinterstoißer (Florian Lukas) und Luise (Johanna Wokalek).
    Fotoquelle: Majestic Filmverleih
  • Toni Kurz (Benno Fürmann, rechts) und Andi Hinterstoißer (Florian Lukas) träumen gemeinsam von einem Berg: dem Eiger und seiner bis dato unbezwungenen Nordwand. Vergrößern
    Toni Kurz (Benno Fürmann, rechts) und Andi Hinterstoißer (Florian Lukas) träumen gemeinsam von einem Berg: dem Eiger und seiner bis dato unbezwungenen Nordwand.
    Fotoquelle: Majestic Filmverleih
  • Während in der Nordwand ein dramatischer Kampf ums Überleben beginnt, setzt Luise (Johanna Wokalek) alle Hebel in Bewegung, um ihren Geliebten zu retten. Vergrößern
    Während in der Nordwand ein dramatischer Kampf ums Überleben beginnt, setzt Luise (Johanna Wokalek) alle Hebel in Bewegung, um ihren Geliebten zu retten.
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  • Andi Hinterstoißer (Florian Lukas). Vergrößern
    Andi Hinterstoißer (Florian Lukas).
    Fotoquelle: Majestic Filmverleih
Spielfilm, Drama
Nordwand

Infos
[Bild: 16:9 ]
Originaltitel
Nordwand
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2008
Altersfreigabe
12+
Kinostart
Do., 23. Oktober 2008
DVD-Start
Do., 23. April 2009
Tele 5
Di., 02.10.
20:15 - 22:40


Kritik: "Spannender Bergfilm mit atemberaubenden Bildern, tollen Darstellern und einem extrem intensiven Schluss." "Der Film knüpft in Farbe, Format und beweglicher Aufnahmetechnik an das Bergfilmgenre an, das Arnold Fanck, Leni Riefenstahl und Luis Trenker schufen. Stölzl rekonstruiert die Ära vor dem Zweiten Weltkrieg, in der der Alpenkult durch Filme, die Presse und den wachsenden Tourismus zum Zeitgeistphänomen geworden war, das die Nazi-Propaganda mit Erobererpathos zu besetzen wusste." (epd-film.de) "Rau und naturalistisch präsentiert sich Stölzls Film, wodurch er sich wohltuend von vergleichbaren, effektüberladenen Hollywood-Vertretern wie 'Vertical Limit' (2000) abhebt." Hintergrund: Es geht weiter mit dem Filmgütesiegel "made in Germany" auf TELE! Ab 02. Oktober zeigen die "D-Movies" einmal mehr wie herausragend deutschsprachiges Kino ist: Von dem Bergdrama "Nordwand" über den Vampir-Hit "Wir sind die Nacht", die Komödie "Almanya" bis hin zum Meisterwerk "Metropolis" - TELE 5 hat die ganze Genre-Vielfalt des deutschen Films. Am 3. Oktober gibt es ein Spezial zum Tag der deutschen Einheit mit fünf "D-Movies" nonstop hintereinander. "Nordwand" beruht auf einer wahren Begebenheit: den Versuch der Erstbesteigung der Eiger Nordwand im Sommer 1936, die sechs Tote forderte. Allerdings finden sich im Film Abweichungen zum wirklichen Hergang des Bergdramas. Gedreht wurde an Originalschauplätzen und in einer Tiefkühl-Lagerhalle im österreichischen Graz, in der Wind- und Schneemaschinen und eine Felswand aufgebaut waren. Einige Effekte wurden mit CGI- und Greenscreen-Technik erreicht. Der Film wurde kritisch aufgenommen, einige Rezensenten erinnert seine Machart an die Ästhetik der "Blut und Boden"-Mentalität im Dritten Reich, die Regisseur Stölzl, wie er in diversen Interviews versicherte, aber genau nicht heraufbeschwören wollte.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Nordwand" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "Nordwand"

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