Oh Gott, Herr Pfarrer
Serie, Pfarrerserie • 22.11.2020 • 01:00 - 01:50
Lesermeinung
Fernsehserie 1988
Pfarrer Hermann Wiegandt (Robert Atzorn)
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Claudia Wiegandt (Maren Kroymann) und Pfarrer Hermann Wiegandt (Robert Atzorn).
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v.li. Pfarrer Hermann Wiegandt (Robert Atzorn), Lutz (Sven Wisser), Anke (Stella Adorf), Claudia (Maren Kroymann) und Schwiegervater Pfarrer Merkle (Walter Schultheiß).
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v.li. Claudia (Maren Kroymann) und Pfarrer Hermann Wiegandt (Robert Atzorn)
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
1988
Altersfreigabe
16+
Serie, Pfarrerserie

Oh Gott, Herr Pfarrer

Die erste Amtszeit des neuen Pfarrers von Talberg, Hermann Wiegandt, beginnt mit einem neuen Einzug. Wiegandt muss sich allein in seinem neuen Pfarrhaus einrichten. Seine Frau Claudia bleibt noch als Lehrerin in Tübingen. Erst später wird sie mit den Kindern Anke und Lutz folgen. Wiegandt hat die Gemeinde von seinem Schwiegervater Merkle übernommen und der ehemalige Pfarrer scheint sich noch nicht damit abzufinden, aufs Altenteil gesetzt zu werden. So bietet er seinem Nachfolger an, die Antrittspredigt zu verfassen, ein Vorschlag, der bei Wiegandt begreiflicherweise nur auf wenig Gegenliebe trifft. Noch ehe der neue Pfarrer offiziell in sein Amt eingeführt ist, wird er gefordert. Ein fahnenflüchtiger Bundeswehrsoldat sucht im Pfarrhaus Schutz. Tochter Anke und Wiegandt setzen sich für den jungen Soldaten ein, können aber beide nicht verhindern, dass der Fahnenflüchtige von Feldjägern wieder in Gewahrsam genommen wird. Bei der Auseinandersetzung mit den Militärpolizisten kommt es zu einer Rangelei, und so muss Wiegandt bei seiner Investitur mit einem blauen Auge vor die Gemeinde treten.
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