Oh Gott, Herr Pfarrer
Serie, Pfarrerserie • 23.11.2020 • 02:05 - 02:55
Lesermeinung
Es herrscht eine angespannter Stimmung im Pfarrhaus. Eine Flut von Kirchenaustritten beschäftigt Familie Wiegandt. Und natürlich kann sich Merkle (Walter Schultheiß, Mitte), der Schwiegervater von Hermann Wiegandt (Robert Atzorn, li.) und Altpfarrer der Gemeinde, seine Bemerkungen nicht verkneifen. Claudia Wiegandt (Maren Kroymann, re.) hat sich wieder ihrem alten Beruf als Lehrerin zugewandt - auch nicht ohne Probleme.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
1988
Altersfreigabe
16+
Serie, Pfarrerserie

Oh Gott, Herr Pfarrer

Eine wahre Flut von Kirchenaustritten beschäftigt die Gemeinde. Liegt es vielleicht doch an dem neuen Pfarrer? Wiegandt wird angegriffen und kämpft um jede Seele. Auch wenn er auf so einen smarten Gegner wie den Werbeagenturbesitzer Berner trifft. In einem Gespräch in der Kirche versucht er Berner dazu zu bewegen, seine Austrittserklärung zurückzunehmen. Das Vorhaben geht gründlich schief, vor allem auch deshalb, weil die Organistin Neidhardt versucht, ihrem Pfarrer durch entsprechende Musikuntermalung zu helfen. Berner bleibt unbeeindruckt und gibt Wiegandt auch noch zynische Ratschläge für eine bessere Werbestrategie. Als sich zuletzt auch noch Merkle einmischt, ist Wiegandt verzweifelt. Claudia hat sich, wie es nicht anders zu erwarten war, wieder ihrem alten Beruf zugewandt. Als Lehrerin muss sie sich aber gleich anhören, dass sie zu sexy sei. Es gibt Streit im Hause Wiegandt, weil ihr Mann für ihre Probleme nicht genug Verständnis zeigt. Erst als es um die kleine Eva, die Tochter des Wirts geht, sind sich Claudia und Hermann wieder einig. Eva hat sich wegen eines schlechten Schulzeugnisses nicht mehr nach Hause getraut. Die Wiegandts finden Eva, und der Pfarrer meistert auch seine anderen Probleme mit größerer Gelassenheit.
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