One Strange Rock - Unsere Erde

  • Nagasaki, Japan: Das Gebäude Nr. 30 auf der Insel Hashima war Japans erstes Hochhausgebäude. Es wird erwartet, dass die jetzt aufgegebene Struktur jederzeit zusammenbricht. Vergrößern
    Nagasaki, Japan: Das Gebäude Nr. 30 auf der Insel Hashima war Japans erstes Hochhausgebäude. Es wird erwartet, dass die jetzt aufgegebene Struktur jederzeit zusammenbricht.
    Fotoquelle: ZDF/National Geographic
  • Kautokeino, Norwegen: Die gefrorenen Weiten von Kautokeino in Norwegen, wo unter der dicken gefrorenen Schneedecke etwas Überraschendes wächst und das Leben erhalten bleibt. Vergrößern
    Kautokeino, Norwegen: Die gefrorenen Weiten von Kautokeino in Norwegen, wo unter der dicken gefrorenen Schneedecke etwas Überraschendes wächst und das Leben erhalten bleibt.
    Fotoquelle: ZDF/National Geographic
  • Enshi, Hubei, China: Die herrlichen Karstentürme, die als Karstformationen bekannt sind, erheben sich aus dem Nebel des Enshi Grand Canyon National Park in China. Der Kalkstein, aus dem sich diese unglaublichen Gipfel zusammensetzen, besteht aus Muschelstücken, Korallen und anderen Meeresbewohnern. Es handelt sich dabei um die kompakten Skelette antiker Meeresbewohner. Vergrößern
    Enshi, Hubei, China: Die herrlichen Karstentürme, die als Karstformationen bekannt sind, erheben sich aus dem Nebel des Enshi Grand Canyon National Park in China. Der Kalkstein, aus dem sich diese unglaublichen Gipfel zusammensetzen, besteht aus Muschelstücken, Korallen und anderen Meeresbewohnern. Es handelt sich dabei um die kompakten Skelette antiker Meeresbewohner.
    Fotoquelle: ZDF/National Geographic
  • Nagasaki, Japan: Ein Luftbild von Hashima Island, Japan, zeigt deutlich, warum es seinen Beinamen - Gunkanjima (Schlachtschiff-Insel) - verdient hat. Seit über 30 Jahren verlassen, war es einst der am dichtesten besiedelte Ort der Erde. Vergrößern
    Nagasaki, Japan: Ein Luftbild von Hashima Island, Japan, zeigt deutlich, warum es seinen Beinamen - Gunkanjima (Schlachtschiff-Insel) - verdient hat. Seit über 30 Jahren verlassen, war es einst der am dichtesten besiedelte Ort der Erde.
    Fotoquelle: ZDF/National Geographic
  • Sendungslogo "One strange Rock - Unsere Erde". Vergrößern
    Sendungslogo "One strange Rock - Unsere Erde".
    Fotoquelle: ZDF/National Geographic
Report, Dokumentation
One Strange Rock - Unsere Erde

Infos
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2018
ZDFinfo
Sa., 01.06.
04:15 - 04:45
Leben


Leben formt den Planeten seit fast vier Milliarden Jahren. Astronaut Mike Massimino und Will Smith erklären, wie das Leben aus einem blanken unwirtlichen Felsen ein Paradies schuf: unsere Erde. Ohne "Leben" gäbe es wohl keine sieben Kontinente, sondern lediglich nur eine einzige große Landmasse. Erst das Leben in seiner Vielfalt ließ unsere Erde so einzigartig werden. Doch in ihm steckt nicht nur die Kraft, etwas zu erschaffen. Leben kann auch zerstören. Wir sind umgeben von Leben: Pflanzen, Tiere und kleinste Mikroben. Doch dass Lebewesen die Erde formen und sogar ganze Kontinente entstehen ließen, ist uns nicht bewusst. Kaum, nachdem Leben entstand, schuf es aus unserem unwirtlichen Planeten ein Paradies - bis heute: Papageifische produzieren ganze Inseln, aus toten Tieren entstehen hohe Gebirge, Pflanzenwurzeln prägen den Lauf von Flüssen, und Flechten zersetzen Gestein. Es wird ins Meer gespült, sinkt dort in den Erdmantel, wird geschmolzen und von Vulkanen als Lava wieder auf die Oberfläche geschleudert. So entsteht neues Land - mithilfe einfacher Flechten. Eine gigantische Saurierfundstätte in Bolivien, die Nahrung der Rentiere am nördlichen Polarkreis, die Atolle der Malediven, die Tempelanlage von Angkor Wat, der bizarre Enshi Grand Canyon in China, die Marmorbrüche in Carrara oder die verlassene Insel Hashima in Japan zeigen, wie das Leben ständig auf den Planeten einwirkt.


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