Die Dokumentation begleitet fünf der besten und erfolgreichsten Tierfilmer der Welt auf ihren Reisen rund um den Globus. Sie kommen aus Deutschland, Österreich, den USA, Kanada und Indien. Alle kämpfen vor beeindruckenden Naturkulissen um außergewöhnliche Tieraufnahmen. Die Leidenschaft lässt die Filmemacher Anstrengungen und Gefahren in Kauf nehmen. Auch müssen sie erleben, wie Lebensräume verschwinden, Tiere sterben und Ressourcen zerstört werden. Der kanadische Filmemacher Rob Stewart setzt sich mit der extremen Dezimierung der weltweiten Haibestände auseinander, und Jan Haft hat sich der mühsamen Suche nach positiven Beispielen für Artenschutz in Deutschland verschrieben. Mit der Problematik der Wilderei bei der verarmten Landbevölkerung wird Rita Banerji in Indien konfrontiert. Auch Mark Shelley aus Kalifornien geht keinen leichten Weg: Mit seinen "augenöffnenden Filmen" stößt er auf Widerstand bei Kollegen und Fernsehsendern. Währenddessen haben die Österreicher Michael und Rita Schlamberger in Sambia mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Sie müssen sich den Anforderungen ihrer Auftragsgeber stellen, Idyllen jenseits der rauen Realitäten zu erzeugen.