Planet Wissen

  • Von links: Moderatorin Andrea Grießmann mit Studiogast Dr. Christiane Heinicke. Die Geophysikerin von der Technischen Universität Ilmenau lebte für ein Experiment der NASA mit fünf anderen Wissenschaftlern ein Jahr lang abgekoppelt vom Rest der Welt. Vergrößern
    Von links: Moderatorin Andrea Grießmann mit Studiogast Dr. Christiane Heinicke. Die Geophysikerin von der Technischen Universität Ilmenau lebte für ein Experiment der NASA mit fünf anderen Wissenschaftlern ein Jahr lang abgekoppelt vom Rest der Welt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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    Fotoquelle: SWR-Pressestelle/Fotoredaktion
Report, Dokumentation
Planet Wissen

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ARD alpha
So., 02.09.
12:00 - 13:00


Es gibt wieder viel zu lernen, wenn sich das Format seinen Dokumentationen widmet. Nicht minder interessant sind die Literaturempfehlungen, Webtipps und fachkundige Gäste, die ins Studio eingeladen sind.
Wie fühlt es sich an auf dem Mars zu leben? Ein Jahr verbrachte die Geophysikerin Christiane Heinicke mit fünf Kollegen in einer isolierten Kuppel auf einem hawaiianischen Vulkan in 2.500 Metern Höhe. Das Experiment der NASA sollte untersuchen, ob und wie Menschen auf engstem Raum nur mit Fertignahrung unter lebensfeindlichen Bedingungen und mit sehr wenig Privatsphäre überleben können - als Probelauf für einen Mars-Aufenthalt in der Zukunft.
Christiane Heinicke erzählt, wie es ist, nur noch wenig Kontakt zur Erde zu haben und völlig auf sich allein gestellt zu sein. Außerdem berichtet Dr. Jürgen Schlutz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt über den aktuellen Stand der Marsforschung: Wo besteht noch Forschungsbedarf, welche Probleme sind bereits gelöst, und wie realistisch ist es, dass die Menschheit in naher Zukunft einen Fuß auf den Mars setzen wird?

Thema:

Leben auf dem Mars - Ist das unsere Zukunft?

Wie fühlt es sich an auf dem Mars zu leben? Ein Jahr verbrachte die Geophysikerin Christiane Heinicke mit fünf Kollegen in einer isolierten Kuppel auf einem hawaiianischen Vulkan in 2.500 Metern Höhe. Das Experiment der NASA sollte untersuchen, ob und wie Menschen auf engstem Raum nur mit Fertignahrung unter lebensfeindlichen Bedingungen und mit sehr wenig Privatsphäre überleben können - als Probelauf für einen Mars-Aufenthalt in der Zukunft. Christiane Heinicke erzählt, wie es ist, nur noch wenig Kontakt zur Erde zu haben und völlig auf sich allein gestellt zu sein. Außerdem berichtet Dr. Jürgen Schlutz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt über den aktuellen Stand der Marsforschung: Wo besteht noch Forschungsbedarf, welche Probleme sind bereits gelöst, und wie realistisch ist es, dass die Menschheit in naher Zukunft einen Fuß auf den Mars setzen wird?



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