Man schreibt das Jahr 62. In Britannien lehnen sich die Kelten gegen die römische Besatzung auf. Darunter befindet sich auch der Reiterstamm des jungen Milo . Der Aufstand wird brutal niedergeschlagen; auch Milos Stamm, einschliesslich seiner Eltern, wird von den Legionen Roms unter dem Kommando von Corvus ausgelöscht. Der Knabe, der Zeuge des Gemetzels wird, überlebt als einer der wenigen. Doch kurz darauf wird er von Sklavenhändlern gefunden, nach London verbracht und verkauft. Über Jahre wird Milo danach zum Gladiator ausgebildet und beeindruckt die Massen mit seinen Kampftechniken. Als der römische Präfekt Graecus den Kelten in der Arena wüten sieht, nimmt er ihn und andere fähige Gladiatoren mit zu sich nach Pompeii, wo sie sich zum Gaudi des Publikums gegenseitig massakrieren sollen. Auf dem Weg nach Pompeii kreuzen sich erstmals die Lebenswege von Milo und der jungen Adligen Cassia . Deren Vater Severus ist einer der reichsten Kaufleute Pompeiis. Sein Ziel ist, mit Rom zu konkurrieren und seine Heimatstadt zu einem zweiten Nabel der Welt auszubauen. Genau dafür braucht er auch Graecus' neue Gladiatoren, denn wenn er die Zustimmung Roms für seine Bauvorhaben haben will, muss er den römischen Abgesandten Corvus mit perfekten Spielen beglücken. Dem arroganten Corvus sind die Gladiatorenkämpfe ziemlich egal. Er ist vielmehr auf Severus' Tochter erpicht und macht eine Zustimmung zu den Bauplänen von einer gemeinsamen Zukunft mit Cassia abhängig. Doch sie hat sich längst in den Gladiator Milo verliebt. Diese Liebe hat jedoch keine Zukunft, denn Milo wird gegen den Stargladiator Atticus (Adewale Akinnuoye-Agbaje) in die Arena geschickt. Gleichzeitig mit dem Kampf beginnt sich der gewaltige Vulkan Vesuv zu regen.