Prélude für Debussy

  • Der Pianist Alexandre Tharaud erzählt davon, wie ihm mit acht Jahren ein Werk von Debussy einen ganz anderen Zugang zum Klavier eröffnet hat. Vergrößern
    Der Pianist Alexandre Tharaud erzählt davon, wie ihm mit acht Jahren ein Werk von Debussy einen ganz anderen Zugang zum Klavier eröffnet hat.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Die Dokumentation bringt dem Zuschauer Claude Debussys Leben und Werk anhand von Auszügen aus seinen Kompositionen, aber auch aus seinen Briefen und kritischen Schriften nahe. Vergrößern
    Die Dokumentation bringt dem Zuschauer Claude Debussys Leben und Werk anhand von Auszügen aus seinen Kompositionen, aber auch aus seinen Briefen und kritischen Schriften nahe.
    Fotoquelle: Arte France
  • Philippe Jordan, der Musikdirektor der Pariser Oper, hat Debussys Werke erst in Verbindung mit dieser Stadt gänzlich verstanden. Vergrößern
    Philippe Jordan, der Musikdirektor der Pariser Oper, hat Debussys Werke erst in Verbindung mit dieser Stadt gänzlich verstanden.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Claude Debussy hatte beträchtlichen Einfluss auf die Avantgarde des 20. Jahrhunderts und prägt zeitgenössische Künstler bis heute. Vergrößern
    Claude Debussy hatte beträchtlichen Einfluss auf die Avantgarde des 20. Jahrhunderts und prägt zeitgenössische Künstler bis heute.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Die Sängerin und Dirigentin Barbara Hannigan positioniert Debussys Werk "Pelléas et Mélisande" unter dem Aspekt des Übergangs von der Romantik in die Moderne. Vergrößern
    Die Sängerin und Dirigentin Barbara Hannigan positioniert Debussys Werk "Pelléas et Mélisande" unter dem Aspekt des Übergangs von der Romantik in die Moderne.
    Fotoquelle: ARTE France
Musik, Musikerporträt
Prélude für Debussy

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 23/09 bis 22/11
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2017
arte
So., 23.09.
22:45 - 23:40


Am 25. März 1918 starb Claude Debussy in Paris. Anlässlich des 100. Todestags des Komponisten erläutern zeitgenössische Künstler wie der Dirigent Philippe Jordan, die Sängerin Barbara Hannigan, der Pianist Alexandre Tharaud, der Choreograph Nicolas Le Riche, die Sopranistin Julie Fuchs und der Pianist Simon Ghraichy, was sie mit Debussy verbindet. Ihre Schilderungen machen deutlich, inwiefern der Komponist mit seiner Musik Neuland betrat, und liefern wertvolle Hinweise zum besseren Verständnis seines Werks. Die Dokumentation zeigt Debussy als Menschen und als Künstler im Paris des frühen 20. Jahrhunderts. Sie zeichnet die Stationen seines Lebens nach, schildert seine Schaffenskrisen und analysiert die Kontroversen, die er durch seine Musik und seine Schriften auslöste. Bislang unveröffentlichte Interviews, beispielsweise mit der Pianistin Marguerite Long, Archivaufnahmen mit großen Debussy-Interpreten wie Samson François, Leonard Bernstein oder Pierre Boulez sowie Konzertmitschnitte ("Pelléas et Mélisande", "Prélude à l'après-midi d'un faune") machen Lust darauf, noch tiefer in die Welt des großen Komponisten einzutauchen. Die Dokumentation bringt dem Zuschauer Claude Debussys Leben und Werk anhand von Auszügen aus seinen Kompositionen, aber auch aus seinen Briefen und kritischen Schriften nahe. Außerdem zeigt die Sendung in diesem Jubiläumsjahr auch, dass Debussy beträchtlichen Einfluss auf die Avantgarde des 20. Jahrhunderts hatte und zeitgenössische Künstler bis heute prägt.


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