Prinz Himmelblau soll eine Prinzessin aus reichem Hause heiraten. So will es seine Mutter, die Königin. Doch der Prinz will sich seine Braut selbst aussuchen und reitet mit Knappe Fred los. Schon bald trifft er auf die entzückende Fee Lupine mit ihrem Pferd Alfonse. Sie leben im Dorf der Feen am Rande des Reiches. Lupine ist angetan von dem Unbekannten. Doch sie ist schüchtern. Bevor sich die beiden miteinander bekannt machen können, eilt Lupine mit ihrer Schwester Elli davon. Himmelblau kann dem jungen Mädchen das Versprechen abnehmen, dass man sich am Abend wieder auf der Wiese trifft. Er weist Fred an, ihr Lager aufzuschlagen. Die Königin hat mithilfe eines Zauberfernglases das Zusammentreffen beobachtet und ist außer sich. Sie verabscheut magische Wesen wie die Feen! Da sie sich keinen besseren Rat weiß, lässt sie Confidante aus der Verbannung holen. Die Hexe, ihre alte Gegenspielerin, soll verhindern, dass Himmelblau und Lupine sich verlieben. Confidante belegt Himmelblau und Lupine mit einem doppelten Fluch: Ist der eine wunderschön, hat er einen schlechten Charakter, der andere dagegen ist am selben Tag hässlich, aber gutherzig. So wechselt der Fluch Tag für Tag und trennt das Liebespaar. Niemand vermag ihn zu brechen. Was keiner weiß: Confidante plant insgeheim, selbst die Frau von Prinz Himmelblau zu werden.