Quarks

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Fotoquelle: WDR
Report, Infomagazin
Quarks

Infos
www.quarks.de
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
WDR
Mi., 24.01.
01:10 - 02:00



Thema:

Geheimnisvoller Kosmos - welche Rätsel Gravitationswellen lösen

Es ist die vielleicht größte wissenschaftliche Sensation der letzten Jahre. Am 14. September 2015 gelingt es Wissenschaftlern erstmals, Gravitationswellen im Universum direkt nachzuweisen - einhundert Jahre, nachdem Albert Einstein sie beschrieben hatte. Rund um den Globus sorgt die Entdeckung für helle Aufregung, die Forscher bekommen sogar den Nobelpreis für Physik. Wissenschaftler auf der ganzen Welt sprechen von einer neuen Ära der Astronomie. Aber was bedeutet die Entdeckung für uns alle? Quarks zeigt, wie Gravitationswellen unser Bild vom Universum verändern werden, und wie sie uns dabei helfen können, einige der letzten großen Rätsel des Kosmos zu lösen - von schwarzen Löchern und dunkler Materie bis hin zum Urknall und der Frage: Wo kommen wir her? Hinter dem historischen Signal der ersten nachgewiesenen Gravitationswelle verbirgt sich ein gigantisches kosmisches Ereignis: 1,3 Milliarden Lichtjahre entfernt von unserer kosmischen Heimat waren zwei riesige schwarze Löcher in einem immer schneller werdenden Tanz umeinander gekreist und dann in einer gewaltigen Erschütterung miteinander verschmolzen. Seit diesem ersten Nachweis von Gravitationswellen vor gut zwei Jahren haben die Detektoren viele weitere Signale empfangen. Doch das spektakulärste entstand bei der Kollision zweier Neutronensterne in 130 Millionen Lichtjahren Entfernung. Denn alarmiert durch die Gravitationswellen konnten Astronomen auf der ganzen Welt mit den unterschiedlichsten Teleskopen erstmals eine solche kosmische Katastrophe "live" beobachten. Die Ergebnisse liefern ihnen nicht nur neue Erkenntnisse über Neutronensterne, sondern auch über das Universum selbst. Ranga Yogeshwar ist dorthin gereist, wo die ersten Wellen empfangen wurden: zu einem der drei weltweit verbundenen Detektoren für Gravitationswellen im US-amerikanischen Livingston - dem LIGO. Er trifft dort die Forscher, die jahrzehntelang auf Spurensuche waren nach diesen ominösen Wellen. Bei den Detektoren ist höchste Präzession gefragt: sie müssen eine Längenänderung von einem Tausendstel des Durchmessers eines Wasserstoff-Atomkerns messen können.



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