Quarks

  • Zu dicht auffahren, wild gestikulieren, wüst schimpfen und rechts überholen: alltägliche Szenen auf Deutschlands Straßen. Laut einer Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist Aggression im Straßenverkehr für 80 Prozent der Befragten ein prägendes Element. Und dabei ist es egal, ob man als Fußgänger, Radfahrer oder im Auto unterwegs ist.  Doch nicht nur das Mehr an Verkehr ist schuld an der Zunahme von aggressivem Verhalten, es gibt noch weitere Faktoren. Quarks begibt sich auf Spurensuche und fragt: Warum entsteht so viel Aggression im Straßenverkehr? Was genau macht uns aggressiv und was muss sich ändern, dass ein besseres Miteinander gelingt? - Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim Vergrößern
    Zu dicht auffahren, wild gestikulieren, wüst schimpfen und rechts überholen: alltägliche Szenen auf Deutschlands Straßen. Laut einer Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist Aggression im Straßenverkehr für 80 Prozent der Befragten ein prägendes Element. Und dabei ist es egal, ob man als Fußgänger, Radfahrer oder im Auto unterwegs ist. Doch nicht nur das Mehr an Verkehr ist schuld an der Zunahme von aggressivem Verhalten, es gibt noch weitere Faktoren. Quarks begibt sich auf Spurensuche und fragt: Warum entsteht so viel Aggression im Straßenverkehr? Was genau macht uns aggressiv und was muss sich ändern, dass ein besseres Miteinander gelingt? - Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim
    Fotoquelle: WDR/Ben Knabe/dpa/Rolf Vennenbernd
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Report, Infomagazin
Quarks

Infos
www.quarks.de
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
1993
WDR
Di., 13.08.
20:15 - 21:45



Thema:

Wem gehört die Straße? Aggressionen im Verkehr

Zu dicht auffahren, wild gestikulieren, wüst schimpfen und rechts überholen: alltägliche Szenen auf Deutschlands Straßen. Laut einer Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist Aggression im Straßenverkehr für 80 Prozent der Befragten ein prägendes Element. Und dabei ist es egal, ob man als Fußgänger, Radfahrer oder im Auto unterwegs ist.
Ein Grund für die vielen Aggressionen ist der zunehmende Platzmangel. Die Zahl der Autos hat einen neuen Höchststand erreicht: 47,1 Millionen Pkw sind zurzeit in Deutschland zugelassen, vor zehn Jahren waren es noch 41,3 Millionen. Und diesen immer knapper werdenden Raum müssen sich nicht nur Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger teilen - neuerdings kommen auch noch Pedelec- und E-Roller-Fahrer hinzu. Und wir alle sind immer mehr unterwegs. So stieg das Verkehrsaufkommen in den vergangenen zehn Jahren in Städten um über 250 Millionen Personenkilometer pro Tag. Auf den Straßen, Geh- und Radwegen wird es immer voller und enger.
Doch nicht nur das Mehr an Verkehr ist schuld an der Zunahme von aggressivem Verhalten, es gibt noch weitere Faktoren. Quarks begibt sich auf Spurensuche und fragt: Warum entsteht so viel Aggression im Straßenverkehr? Was genau macht uns aggressiv und was muss sich ändern, dass ein besseres Miteinander gelingt?

Mit viel Gefühl - Der neue Blick aufs Herz

57 Jahre war das Paar zusammen. Als sie stirbt, scheint er noch völlig gesund zu sein. Doch schon 8 Tage später, stirbt auch er - an Herzversagen. Lange Zeit haben Wissenschaftler über solche Fälle gerätselt. Mittlerweile steht fest: Starke Gefühl wie Trauer können dem Herzen so sehr schaden, dass man daran stirbt. Denn das Herz ist nicht nur eine Pumpe, die den Körper mit Blut versorgt, es ist darüber hinaus ein sensibles Organ, das eng mit unserer Psyche verbunden ist. Quarks zeigt, was Wissenschaftler über das Zusammenspiel zwischen Herz und Psyche herausgefunden haben und wie diese Erkenntnisse die Therapie von Herzpatienten verändert.
Kein anderes Organ spüren wir so unmittelbar wie das Herz. Sein Schlagen begleitet uns ein Leben lang. Menschen nehmen diesen Herzschlag unterschiedlich intensiv wahr. Forscher konnten zeigen: Wer eine gute Herzwahrnehmung hat, trifft intuitiv die besseren Entscheidungen. Der Herzschlag beeinflusst auch, wie moralisch wir uns verhalten. Quarks zeigt das in einem Experiment, erklärt, warum zu viel Stress dem Herzen schadet und erzählt die Geschichte eines Mannes, der seit 25 Jahren mit zwei schlagenden Herzen in seiner Brust lebt.



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