Re: Laufen und hoffen

  • Geteilte Freude bei Cyrille (re.) und dem Malier Mamadou (li.), der das Ende seiner 20 Kilometer langen Staffel erreicht hat Vergrößern
    Geteilte Freude bei Cyrille (re.) und dem Malier Mamadou (li.), der das Ende seiner 20 Kilometer langen Staffel erreicht hat
    Fotoquelle: © Fabien Duflos / Geteilte Freude bei Cyrille (re.) und dem Malier Mamadou (li.), der das Ende seiner 20 Kilometer langen Staffel erreicht hat
  • Beim Zieleinlauf in Annecy ist der Afghane Qambar deutlich erleichtert: Die drei Teams, die von Cyrille aufgestellt wurden, sind alle am Ende der 85 Kilometer des Maxi-Rennens angekommen. Vergrößern
    Beim Zieleinlauf in Annecy ist der Afghane Qambar deutlich erleichtert: Die drei Teams, die von Cyrille aufgestellt wurden, sind alle am Ende der 85 Kilometer des Maxi-Rennens angekommen.
    Fotoquelle: © Fabien Duflos / Beim Zieleinlauf in Annecy ist der Afghane Qambar deutlich erleichtert: Die drei Teams, die von Cyrille aufgestellt wurden, sind alle am Ende der 85 Kilometer des Maxi-Rennens angekommen.
  • Wenige Minuten vor dem Start des Nachtlaufes konzentriert sich der Afghane Rasul. Vergrößern
    Wenige Minuten vor dem Start des Nachtlaufes konzentriert sich der Afghane Rasul.
    Fotoquelle: © Fabien Duflos / Wenige Minuten vor dem Start des Nachtlaufes konzentriert sich der Afghane Rasul.
  • Seit seiner Ankunft in Annecy vor sechs Monaten ist Filimon aus Eritrea einer der fleißigsten Läufer von Cyrille. Vergrößern
    Seit seiner Ankunft in Annecy vor sechs Monaten ist Filimon aus Eritrea einer der fleißigsten Läufer von Cyrille.
    Fotoquelle: © Fabien Duflos / Seit seiner Ankunft in Annecy vor sechs Monaten ist Filimon aus Eritrea einer der fleißigsten Läufer von Cyrille.
Info, Gesellschaft + Soziales
Re: Laufen und hoffen

Infos
Originaltitel
Re:
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
arte
Do., 12.09.
19:40 - 20:15


Als freiwilliger Helfer in einem Heim für Asylbewerber erlebt Cyrille Jeancler, wie das Warten auf Anerkennung oder Ablehnung des Asylantrags die jungen Migranten zermürben kann. Sie dürfen in dieser Zeit weder arbeiten noch studieren. Vor drei Jahren begann Cyrille Jeancler deshalb, eine kleine Gruppe für eines der härtesten Bergrennen Frankreichs zu trainieren, das Maxi-Race in Annecy: 85 Kilometer in den französischen Alpen, von ganz unten bis auf 5.200 Metern Höhe. Amir, einer der Teilnehmer vom letzten Jahr, ist wieder mit dabei. Er ist inzwischen anerkannt als Asylbewerber, hat einen Job und ist fest überzeugt davon, dass der Sport ihm geholfen hat, im Exil Fuß zu fassen. Idriss ist ein junger Mann aus dem Tschad, erst seit ein paar Wochen im Heim. In seiner Heimat wäre er niemals auf die Idee gekommen, zum Vergnügen zu rennen. Aber zum Erstaunen aller ist er ein großes Lauftalent. ARTE-Reporter waren dabei, vom ersten Trainingslauf bis zum Finale des Maxi Race.

Thema:

Heute: Laufen und hoffen: Flüchtlinge nehmen am Maxi Race teil



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