Reisen in ferne Welten

  • Unterwegs in der Todra-Schlucht. Vergrößern
    Unterwegs in der Todra-Schlucht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Oasenstadt Tinherir im Dadès-Tal. Vergrößern
    Die Oasenstadt Tinherir im Dadès-Tal.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Auf der Straße der Kasbahs zwischen Hohem Atlas und Anti-Atlas. Vergrößern
    Auf der Straße der Kasbahs zwischen Hohem Atlas und Anti-Atlas.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Kasbah des Glaoui-Clans in Telouet. Vergrößern
    Kasbah des Glaoui-Clans in Telouet.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Frauen kehren mit dem frisch geschnittenen Viehfutter aus der Oase zurück. Vergrößern
    Frauen kehren mit dem frisch geschnittenen Viehfutter aus der Oase zurück.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Moderne Karawane unterwegs im Erg Chebbi an der marokkanisch-algerischen Grenze. Vergrößern
    Moderne Karawane unterwegs im Erg Chebbi an der marokkanisch-algerischen Grenze.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Tourismus
Reisen in ferne Welten

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2014
BR
Di., 06.11.
11:55 - 12:40
Marokko - Auf der Straße der Kasbahs


Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Es sind die Stein- und Geröllwüsten, die jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara übergehen. Es sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dadès, die Oasen mit ihren Zigtausend Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen. Und mit Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora und Erfoud. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Denn Zagora lag an einer der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs - Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten. An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat seine Majestät Mohamed VI. seinem Land gebracht. Aber immer noch und immer wieder fühlt sich der Reisende ins frühe Mittelalter zurückversetzt.


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