Die Schriftstellerin Holly Shaw wird nach einer Lesung vermisst. Später werden Schuhe und Mantel am Flussufer gefunden. Selbstmord – oder doch nur ein verkaufsfördernder Trick? Als Holly ihrem Kritiker Aaron vorspielt, ihre Cousine zu sein, fällt dieser auf sie herein.

Ein Unglück kommt auch in Cornwall selten allein: Erst ist die Romanautorin Holly Shaw (Valerie Huber) nach einer Lesung verschwunden – wurde sie auf dem Weg zu ihrem Auto überfallen? Dann werden Schuhe und Mantel später am Flussufer gefunden. Hat Holly Shaw etwa Selbstmord begangen? – Mitnichten, denn alsbald taucht sie bei ihren besorgten Eltern auf. Holly hatte nur einem ekligen Kritiker (Max Befort) einen Streich spielen wollen, und Verkaufs-förderlich wäre der Hype um ihr plötzliches Verschwinden ja auch. Leider bricht sich Hollys Vater in der Aufregung den Arm, weshalb die Familie in finanzielle Nöte gerät. Als sich dann Kritiker Aaron auch noch auf ihre Spuren setzt, legt Holly den Schuft mit einer falschen Identität herein: Sie gibt sich als ihre Cousine Rachel aus. Ein Verwirr- und Liebesspiel kann beginnen: "Rosamunde Pilcher: Meine Cousine, die Liebe und ich" bietet alles, was das "Herzkino" begehrt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst