Ruhrtriennale 2018

Menschen auf der Flucht, Menschen in der Fremde, Fremde in der Heimat: Die "Westart Reportage" folgt den KünstlerInnen der ersten Ruhrtriennale - etwa dem südafrikanischen Ku¨nstler William Kentridge, dem Choreografen Serge Aime´ Coulibaly aus Burkina Faso und dem nigerianischen Documenta Ku¨nstler Olu Oguibe (Foto) - unter der Intendanz von Stefanie Carp und Christoph Marthaler von Ghana nach Gladbeck. Im Zentrum stehen die Künstler selbst, die sich in ihren Werken mit kolonialen Identita¨ten auseinandersetzen und auf ein Europa blicken, das unter dem Eindruck seiner eigenen kolonialen Vergangenheit und den aktuellen Flucht- und Migrationsstro¨men ebenfalls um eine neue kulturelle Identita¨t ringt Vergrößern
Menschen auf der Flucht, Menschen in der Fremde, Fremde in der Heimat: Die "Westart Reportage" folgt den KünstlerInnen der ersten Ruhrtriennale - etwa dem südafrikanischen Ku¨nstler William Kentridge, dem Choreografen Serge Aime´ Coulibaly aus Burkina Faso und dem nigerianischen Documenta Ku¨nstler Olu Oguibe (Foto) - unter der Intendanz von Stefanie Carp und Christoph Marthaler von Ghana nach Gladbeck. Im Zentrum stehen die Künstler selbst, die sich in ihren Werken mit kolonialen Identita¨ten auseinandersetzen und auf ein Europa blicken, das unter dem Eindruck seiner eigenen kolonialen Vergangenheit und den aktuellen Flucht- und Migrationsstro¨men ebenfalls um eine neue kulturelle Identita¨t ringt
Fotoquelle: WDR/imago/Hartenfelser
Report, Dokumentation
Ruhrtriennale 2018

Infos
www.west-art.de
WDR
Mo., 27.08.
23:25 - 00:05
Koloniale Identitäten - Von Ghana bis Gladbeck


Menschen auf der Flucht, Menschen in der Fremde, Fremde in der Heimat: Die Westart Reportage folgt den KünstlerInnen der ersten Ruhrtriennale - etwa dem südafrikanischen Künstler William Kentridge, dem Choreografen Serge Aimé Coulibaly aus Burkina Faso und dem nigerianischen Documenta Künstler Olu Oguibe - unter der Intendanz von Stefanie Carp und Christoph Marthaler von Ghana nach Gladbeck. Im Zentrum stehen die Künstler selbst, die sich in ihren Werken mit kolonialen Identitäten auseinandersetzen und auf ein Europa blicken, das unter dem Eindruck seiner eigenen kolonialen Vergangenheit und den aktuellen Flucht- und Migrationsströmen ebenfalls um eine neue kulturelle Identität ringt.


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