Mode aus Berlin hat längst die internationale Fashionszene erobert und bereichert. Die interessantesten Berliner Modelabels vom Newcomer bis zur international erfolgreichen Marke öffnen ihre Ateliers und lassen die Zuschauerinnen und Zuschauer miterleben, wie der Countdown bis zur Premiere der neusten Kollektion auf der Berliner Fashion Week sie in Atem hält. Aber aufregende Mode geht auch ohne "Fashionszene". Was lange als altmodisch und Senioren-Hobby galt, ist trendy und vor allem bei jungen Leuten beliebt. Handgestricktes hat es auf die Laufstege der Welt geschafft und in die Szene-Cafés am Hackeschen Markt und im Prenzlauer Berg. Niemand schämt sich mehr: Stricken in der Öffentlichkeit ist sexy. Mode kann aber auch nachhaltig sein. Es geht in Änderungsschneidereien und zu unterschiedlichsten Schneidern und ihren Kunden. Zum Beispiel die Firma "Bis es mir vom Leibe fällt". Sie setzt bei manchen Kleidungsstücken eine Zwei-Schritt-Therapie an: Zuerst wird geflickt, gestopft und gekürzt. Danach wird ein neues Stück kreiert. Das ist Änderungsschneiderei im wörtlichsten Sinne. Das 1907 in Berlin eröffnete KaDeWe ist Deutschlands berühmtestes Kaufhaus. Wer Luxus sucht, wird hier fündig. Doch das Kaufhaus des Westens ist mehr als nur ein riesiger Einkaufstempel. Wir werfen einen Blick hinter die Auslagen. Der rbb nimmt seine Zuschauerinnen und Zuschauer am Sonnabendnachmittag mit auf eine Reise durch die Region. "Rund um …", das sind die Lieblingsthemen des Publikums mit den besten Sendungen und Moderatoren.