Sakrale Elefanten in Sri Lanka

  • Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. 
Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. 
Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar. Vergrößern
    Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Werner Zips Filmprod
  • Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. 
Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. 
Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar. Vergrößern
    Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Werner Zips Filmprod
  • Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. 
Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. 
Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar. Vergrößern
    Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Werner Zips Filmprod
  • Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. 
Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. 
Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar. Vergrößern
    Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. Die Esala Perahera - oder Juli-Prozessionen - stehen aber auch im Zeichen der sogenannten "Buddhisierung" Sri Lankas. Dadurch wird versucht, die kulturelle Viefalt durch eine buddhistische Leitkultur zurückzudrängen. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Werner Zips Filmprod
Natur+Reisen, Tiere
Sakrale Elefanten in Sri Lanka

3sat
Do., 21.03.
13:15 - 13:25


Während der Esala Perahera, den Juli-Prozessionen mit ihren allabendlichen Elefanten-Umzügen, wird Kandy, die letzte Königsstadt Sri Lankas, jedes Jahr zur inoffiziellen Hauptstadt. Nur einem ganz besonderen Elefanten wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: der linke Eckzahn Buddhas. Das Fest des Zahnes zieht nicht nur Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Es steht aber auch zunehmend in der Kritik. Denn die Umzüge stehen auch im Zeichen der "Buddhisierung" Sri Lankas. Die kulturelle Vielfalt des Landes soll durch eine buddhistische Leitkultur zurückgedrängt werden. Dieser buddhistische Nationalismus zeigt sich in der Verwendung bestimmter Symbole, auch bei der Perahera. Deren Wurzeln liegen aber auch in hinduistischen Traditionen, die das Königtum in Sri Lanka über Jahrtausende geprägt haben. Während die Perahera eigentlich das gemeinsame Erbe betonen sollte, sind auch die farbenprächtigen Umzüge von politisch aufgeladenen religiösen und ethnischen Spannungen gezeichnet. Diese haben die jüngere Geschichte Sri Lankas geprägt und gerade in Kandy zu nationalistischen Ausschreitungen gegen muslimische Tamilen geführt. Doch auch die überwiegend hinduistischen Tamilen fühlen sich von diesen Entwicklungen bedroht. Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonial-Elefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar.


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